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05. Jänner 2018

FPÖ-Hermann/Riemer: „Vorwürfe gegen FPÖ-Mandatar waren reine Schmutzkübelkampagne!“

Ermittlungen gegen Wildons FPÖ-Kassier mangels Beweisen eingestellt. FPÖ-Mitgliedschaft wird nach Ruhestellung reaktiviert.

Im Oktober letzten Jahres wurden schwere Vorwürfe gegen FPÖ-Kassier Andreas Url erhoben. Laut einer Wildoner Gemeinderätin soll dieser während einer Abstimmung von Gemeindeausschüssen vor dem Sitzungssaal den Hitlergruß gezeigt und „Heil Hitler“ gerufen haben. Daraufhin wurde der freiheitliche Gemeindekassier von SPÖ-Bürgermeister Helmut Walch wegen Wiederbetätigung nach dem Verbotsgesetz angezeigt. Nun hat die Staatsanwaltschaft Graz ihre Ermittlungen gegen Url wegen Verstoßes gegen das Verbotsgesetz mangels Beweisen eingestellt. „Die Vorwürfe gegen Andreas Url waren nichts anderes als Verleumdung und eine Schmutzkübelkampagne gegen die Freiheitliche Partei. Nun ist die besagte Gemeinderätin am Zug, diesen ungeheuerlichen Vorwurf zurückzunehmen und sich bei dem FPÖ-Mandatar und seiner Familie zu entschuldigen!“, fordert FPÖ-Landesparteisekretär Stefan Hermann die Gemeinderätin auf. 

FPÖ-Riemer: Parteimitgliedschaft wird reaktiviert!

Die Parteimitgliedschaft Urls bei der FPÖ Steiermark wurde vorübergehend ruhend gestellt, um den Sachverhalt parteiunabhängig prüfen zu können. „Die Ruhestellung der FPÖ-Mitgliedschaft war eine notwendige Maßnahme, die in solchen Fällen umgehend zu setzen ist, da sich die Freiheitliche Partei von jeglichem nationialsozialistischen Gedankengut distanziert. Nachdem die Vorwürfe geprüft und die Ermittlungen nun eingestellt wurden, kann und wird die Parteimitgliedschaft durch Beschluss des Landesparteivorstandes auch wieder vollständig rehabilitiert werden“, so der Leibnitzer Bezirksparteiobmann Josef Riemer.


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