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30. August 2017

FPÖ-Kunasek: „Hartes Vorgehen gegen grausame Schächtungen!“

Freiheitliche warnen vor barbarischen Ritualen anlässlich des islamischen Opferfestes.

Die Bezirkshauptmannschaft Murtal hat bereits in einem Schreiben an Schaf- und Ziegenbauern davor gewarnt, dass es in den nächsten Tagen zu Kaufanfragen kommen kann. Hintergrund dieses Behördenbriefs ist das nahende islamische Opferfest (31. Aug. bis 4. Sept.). In diesem Zeitraum finden erfahrungsgemäß vermehrt Schächtungen statt. Die Freiheitlichen fordern einmal mehr ein generelles Verbot dieser grausamen Folter und härtere Strafen bei entsprechenden Verstößen. „Diese bestialische Tötungsart hat in unserem Kulturkreis nichts verloren, egal ob das betreffende Tier betäubt wird oder nicht“, findet FPÖ-Klubobmann Mario Kunasek klare Worte.

„Schächten“ ist das rituelle Schlachten von Tieren, das hauptsächlich im Islam praktiziert wird. Mittels eines speziellen Messers wird das Tier mit einem einzigen großen Schnitt quer durch die Halsunterseite getötet. Nicht selten gibt es Fälle, wo die Tiere durch unsachgemäße Anwendung des Kehlschnitts einen minutenlangen Todeskampf mit großen Schmerzen, Atemnot und Todesangst erleiden müssen, ehe sie verbluten. „In einer zivilisierten Gesellschaft darf es keinen Platz für grausame Tötungsrituale geben! Wir müssen unsere Werte schützen und dürfen nicht zulassen, dass diese am Altar einer falsch verstandenen Toleranz geopfert werden“, hält Kunasek fest.

Aufgrund der ungezügelten Zuwanderung aus islamisch geprägten Ländern müssen aus freiheitlicher Sicht die gesetzlichen Rahmenbedingungen dringend neu definiert werden. Neben der Forderung nach einem generellen Schächtverbot ist es vor allem notwendig, die Strafen für entsprechende Vergehen massiv anzuheben, um auch eine abschreckende Wirkung zu erzielen. „Nur durch ein hartes Vorgehen können furchtbare Schächtungsorgien, wie sie in der Steiermark immer wieder stattgefunden haben, verhindert werden“, schließt Kunasek. 


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