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13. September 2017

FPÖ-Mayer: Die Verteufelung des Verbrennungsmotors schadet der österreichischen Automobil- und Zuliefererindustrie

„Der Dieselgipfel und die Aussprache im EU-Parlament bezeugen die Notwendigkeit einer Alternative zur allseits propagierten Alternativlosigkeit von Elektromotoren“

„Mit dem Ziel, Verbrennungsmotoren in naher Zukunft den Garaus zu machen, geißelt die EU-Kommission mit neuen Emissionsgrenzwerten für Verbrennungsmotoren die europäische Automobil- und Zulieferindustrie und gefährdet österreichische und steirische Arbeitsplätze. Die EU-Kommission ist der Meinung, die notwendigen Lehren aus dem VW-Abgasskandal gezogen zu haben und will mit der kommenden Euro-7-Abgasnorm Härte gegenüber der Automobilindustrie unter Beweis stellen. Doch ihre Lektion hat sie noch lange nicht gelernt und auch die Euro-7-Norm wird zwar am Papier gut aussehen, technisch aber kaum realisierbar sein“, fasste Georg Mayer, steirischer EU-Abgeordneter der FPÖ, zusammen.

„Die gemeinsame Forschungsstelle der EU-Kommission genießt spätestens seit dem VW-Abgasskandal zweifelhafte Berühmtheit. Sie wusste von den verfälschten Abgaswerten Bescheid, zog es aber vor, die Füße still zu halten. Erst dadurch erreichte der Abgasskandal seine letztendliche Größe und Bedeutung für die zukünftige Mobilitätspolitik. Um ihr beschädigtes Ansehen wieder aufzupolieren, zieht sie die der Automobilindustrie angelegten Emissionsgrenzwertzügel straff und fordert Werte, die mit dem jetzigen Stand der Technik nicht realisierbar sind“, so Mayer.


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