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10. Juli 2017 | MT

FPÖ-Zanger: Das Spiel mit unserer Sicherheit!

Ein kürzlich verübter IS-Doppelmord in Österreich gibt allen Anlass zur mehr als berechtigten Sorge: Wie lange können wir uns eigentlich noch sicher fühlen in unserem Heimatland? Wenn man sich die Versagens-Politik von SPÖ und ÖVP vor Augen führt, wird das Bild einer düsteren Zukunft gezeichnet. Bedenkt man, dass alleine in diesem Jahr über 85.000 Migranten illegal über Italien nach Europa einwanderten kann man sich ausmalen, welchen Ansturm das auf die Grenzen zu unserem Nachbarland früher oder später auslösen wird.

Von einem von Rot und Schwarz immer wieder betonten Abflauen der Flüchtlingskrise keine Spur: 85.000 Flüchtlinge in Italien bedeuten eine Zunahme von rund einem Fünftel im Vergleich zum Vorjahr. Und während Kanzler Kern einmal mehr tatenlos zusieht und sich – Zitat – darauf konzentriert hat, „Missverständnisse zwischen Italien und Österreich auszuräumen“, scharren Tausende Illegale in den Startlöchern und stehen höchstwahrscheinlich bald wieder vor den offenen Grenzen unserer Heimat.

Das Spiel mit unserer Sicherheit wird von SPÖ und ÖVP weiterhin auf die Spitze getrieben. Anstelle sich ernsthaft Gedanken darüber zu machen, die österreichischen Grenzen zu sichern und dicht zu machen wird wohl wieder so lange zugewartet, bis die Migrationsströme in Sichtweite unseres Heimatlandes aufmarschieren. Der Import von Illegalen, oft von Kriminellen oder Sozialschmarotzern soll also munter auf unsere Kosten weitergehen!

In Wahrheit gibt es unzählige Baustellen zu lösen und keinen Grund, noch mehr Migranten einwandern zu lassen. Bestes Beispiel ist der österreichische Arbeitsmarkt: Hier steigt die Arbeitslosigkeit unter Ausländern stetig an. Wir Freiheitlichen sind davon überzeugt: Es reicht! Österreich hat seine Schuld mehr als erfüllt und verträgt keine weitere Zuwanderung. Kriminelle und Personen mit negativem Asylbescheid sind mit sofortiger Wirkung des Landes zu verweisen. Integration ist und bleibt eine Bringschuld!


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