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14. März 2017

FPÖ-Zanger: Die bitteren Früchte der Willkommenskultur

Die aktuelle Kriminalitätsstatistik für 2016 erfüllt nunmehr alle noch so schlimmen Befürchtungen: Die Zahl der Anzeigen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 20.000 auf knapp 540.000! Weit über eine halbe Million Anzeigen, der Teufel liegt aber im Detail. Die Zahl der angezeigten Asylwerber hat weit mehr als 50 Prozent zugenommen: Die meisten Anzeigen gab es in Salzburg, Oberösterreich und Wien. Ein weiterer Beweis dafür, dass die rot-schwarze Bundesregierung unter dem Deckmantel des Asyls Kriminelle illegal nach Österreich kommen lässt.

Der horrende Anstieg der Kriminalität ist einer der vielen bitteren Früchte der Willkommenskultur, die für Zig-Tausende von Migranten eine willkommene Einladung, unkontrolliert und unregistriert in unsere Heimat zu kommen, dargestellt hat. SPÖ und ÖVP haben unsere Heimat zu einem Magneten für Kriminelle gemacht, die nicht fürchten müssen, dass ihnen die Einreise oder sämtliche Leistungen der Grundversorgung verweigert werden. Raten Sie mal, was mit straffällig gewordenen Asylwerbern passiert. Rückführen? Wohl kaum, da mit den Herkunftsländern nur selten Abkommen bestehen und diese sich so weigern können, ihre eigenen Staatsangehörigen zurückzunehmen. Dazu kommen noch die Aufschreie sämtlicher Gutmenschen und NGO’s, wenn der österreichische Staat durchgreifen und konsequent abschieben will. Da behält man sich doch scheinbar lieber die Kriminellen in der eigenen Heimat…

Wir Österreicher haben ein Recht auf Sicherheit und die Tatsache, dass es im Vorjahr bei Asylwerbern den größten Anstieg an Tatverdächtigen gegeben hat, lässt uns zurecht an der Sicherheit unserer Heimat zweifeln. Da hilft auch keine späte Einsicht oder weiterer Zwist der Bundesregierung: Es hilft ein sofortiger Zuwanderungsstopp und Rückführungsabkommen. Kriminelle Asylwerber und Asylberechtigte sind sofort des Landes zu verweisen, denn wer unsere Normen und Gesetze missachtet und sich mit kriminellen Handlungen für den gebotenen Schutz in Österreich „bedankt“, ist hier unerwünscht.


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