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20. Oktober 2017 | MT

FPÖ-Zanger: Die Zeichen stehen auf Veränderung

Ein klarer Trend lässt sich am Wahlergebnis der Nationalratswahlen vom 15. Oktober auf jeden Fall ablesen: Es ist Zeit für eine Veränderung, die Österreicher haben genug von der bisherigen rot-schwarzen Stillstandskoalition! Gleichsam haben die Österreicher die Nase voll von den realitätsverweigernden Willkommens-Klatschern und straften die Grünen mit einer umgangssprachlichen „satten Watschn“ ordentlich ab.

Es steht einiges am Spiel, die Zukunft Österreichs und die Zukunft unserer Heimat. Wir müssen für die Sicherheit unserer Bevölkerung sorgen, wir müssen für ein faires Sozialsystem und eine ausgeglichene Verteilungsgerechtigkeit kämpfen. Es braucht eine Verschlankung der Verwaltung, einen Stopp beim Förderungsmissbrauch und eine inländerfreundliche Politik, bei der der Schwerpunkt wieder auf uns Österreicher und unsere Heimat gelegt wird.

Mehr Mitspracherecht der Bevölkerung und mehr direkte Demokratie werden und müssen in Zukunft Mittel sein, um die Menschen wieder vermehrt in die Politik und in politische Entscheidungen einzubinden. Von einer immer wieder propagierten Politikverdrossenheit kann bei einer Wahlbeteiligung von fast 80 Prozent nicht die Rede sein! Die Österreicher sind interessiert an der Zukunft ihrer Heimat, jedoch der rot-schwarzen Misere längst überdrüssig.

Vieles ist in den vergangenen Jahren nicht gut gelaufen, vor allem im Zuge des Asylchaos hat die SPÖ-ÖVP-Regierung Versagen auf allen Ebenen demonstriert. Einzig die FPÖ hat immer wieder klare Positionen bezogen und klare Prioritäten gesetzt. Es geht nun darum, diese Positionen und Prioritäten für unser Österreich auch umzusetzen. Und seien wir ehrlich: Nachdem die ÖVP Großteile des freiheitlichen Wahlprogramms abgeschrieben hat, haben immerhin knapp 60 Prozent in Wahrheit die FPÖ gewählt…


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