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22. November 2017

FPÖ-Zanger: Profiteure der illegalen Migration

Man möchte meinen, die einzigen wirklichen Profiteure der Massenmigration seien Schlepper und Menschenhändler, die den Illegalen oft Tausende Euros abnehmen, um sie auf ebenso illegalem Wege nach Europa zu schmuggeln. Doch weit gefehlt! Nachdem sich Ex-Kanzler Kern als damaliger ÖBB-Chef zumindest nicht bereichert als, als er unzählige dieser Illegalen gratis mit den Zügen durch Österreich kutschierte, gibt es doch einige andere Stellen, die von dem Asylchaos massiv profitiert haben.

So sind die Kosten für Rechtsberatung quasi explodiert. Schließlich muss ja jeder illegal nach Österreich gekommene Flüchtling in seinem Asylverfahren „beraten“ werden – von den Dolmetschkosten, den Fahrtkosten, Verpflegungs- und Unterkunftskosten ganz abgesehen. Und einige findige „Asylrechtsberater“ kassierten unter dem Deckmantel des linken Gutmenschentums schöne Sümmchen an Steuergeld. Der Verein Menschenrechte Österreich hat zwischen 2014 und 2016, also dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle, sage und schreibe knapp 9 Millionen Euro eingestreift. Wofür? Für „Rechtsberatung und Rechtsmittelverfahren in Asylverfahren“, wie es in einer offiziellen Stellungnahme heißt.

Aber auch die Caritas braucht ihre Hände nicht in Unschuld zu waschen: Für ihre „Unterstützungsleistungen“ erhielt sie immerhin knapp 6 Millionen Euro, die Caritas Graz beispielsweise immer noch fast 600.000 Euro. Unfassbar eigentlich, welche Kosten hier von illegal zugewanderten Personen bereitwillig vom österreichischen System übernommen werden! Pensionisten werden mit Mindest-Inflationsanpassungen abgespeist, Alleinerzieher brauchen zwei Jobs zum Überleben, Durchschnittsverdiener können sich nur noch ein bis maximal zwei Kinder leisten: Aber an anderer Stelle wird Geld mit beiden Händen zum Fenster hinausgeworfen.

Selbstverständlich ist es das Recht eines jeden österreichischen Bürgers, in einem Rechtsstaat vor Gericht beraten oder vertreten zu werden, um sich ausreichend zu verteidigen oder äußern zu können. Wenn Menschen illegal und ohne Rücksicht auf gesetzliche Bestimmungen in unser Land kommen und dann noch zig-Millionen an Unterstützung für „Rechtsberatung“ erhalten, wird klar: Die illegale Zuwanderung muss in Zukunft noch vehementer bekämpft werden, um derart sinnlose Folgekosten zu vermeiden.


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