Mario Kunasek:

Der Nationalfeiertag ist eine Erinnerung, unsere Souveränität zu schützen

Utl.: Freiheitliche fordern stärkeres Bekenntnis zum Bundesheer und unabdingbare Aufrechterhaltung der Souveränität.

Seit 1965 begeht Österreich jährlich am 26. Oktober den Nationalfeiertag im Gedenken an die 1955 beschlossene österreichische Neutralität und den Abzug der letzten Besatzungsmächte. „Dieser Tag steht seit jeher sinnbildlich für unsere Neutralität und ist ein Feiertag für die Republik Österreich und unser Bundesheer“, so der freiheitliche Landesparteiobmann und ehemalige Verteidigungsminister Mario Kunasek. „Genau in diesem Sinne braucht es endlich ein klares Bekenntnis der österreichischen Politik zu unseren Streitkräften und deren ausreichende Finanzierung, um einerseits unsere Souveränität weiterhin zu gewährleisten und andererseits der heimischen Bevölkerung auch im Krisenfalle rasch und bestens ausgerüstet zur Seite stehen zu können“, so Kunasek weiter.

Staatsfeiertag im Schatten der Corona-Krise
Die diesjährigen Feierlichkeiten stehen natürlich auch im Schatten der Corona-Krise und ihrer sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen. Einmal mehr appelliert der freiheitliche Landesparteiobmann an die Bundes- und Landesregierung, trotz der Krise die demokratischen Grundrechte zu wahren. „Auch eine vermeintliche Notlage rechtfertigt keine Beschneidung der demokratischen Grundrechte. Jegliche Einschränkung der verfassungsmäßig garantierten Rechte ist strikt abzulehnen und wird von uns mit Argusaugen beobachtet. Die Bundes- sowie Landespolitik sind aufgerufen, der Bevölkerung und der heimischen Wirtschaft wieder Perspektiven zu geben und das Land endlich entschlossen aus der Krise zu führen, anstatt mit immer neuem Verordnungschaos Unsicherheit zu schüren“, so Kunasek abschließend.

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