iFF Steiermark:

Freiheitliche Frauen stellen neue Weichen für die Zukunft!

Bundesrätin Andrea-Michaela Schartel einstimmig als Obfrau der iFF Steiermark bestätigt.

Gestern fand die ordentliche Generalversammlung der „initiative Freiheitliche Frauen“ (iFF) Steiermark in Graz statt. Nach zwei Jahren Corona-Pandemie, in denen nicht nur Veranstaltungen, sondern auch der regelmäßige persönliche Austausch zu kurz kamen, konnten die freiheitlichen Frauen gestern neue Weichen für die Zukunft stellen. Die bisherige Landesobfrau Bundesrätin Andrea-Michaela Schartel, die mit 100 Prozent der Stimmen in ihrem Amt bestätigt wurde, blickt mit dem neu gewählten Vorstand motiviert in die Zukunft. Als Ehrengäste waren FPÖ-Stadtparteiobfrau und Stadträtin Claudia Schönbacher sowie die Frauensprecherin im Freiheitlichen Landtagsklub LAbg. Helga Kügerl zugegen, die auf ihre „politischen Anfänge“ in der freiheitlichen Vorfeldorganisation zurückblickten und der neu gewählten Obfrau neben Julia Koszednar künftig als Stellvertreterinnen zur Seite stehen. Das Amt der Finanzreferentin bekleidet Landtagsabgeordnete a.D. Hedwig Staller, als neue Landesgeschäftsführerin wurde Victoria Pervesler aus Bad Gleichenberg gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder sind Kerstin Zambo, Klaudia Reinisch und Jasmin Hans. „Ich bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich sehr auf die konstruktive Zusammenarbeit mit meinem Team. In Zukunft werden wir uns noch breiter aufstellen und vermehrt Aktionen in den unterschiedlichen steirischen Regionen setzen, um ein möglichst breites weibliches Publikum anzusprechen“, so die neu gewählte Obfrau, die im Zuge ihrer Wortmeldung auf die zahlreichen Problemstellungen aufmerksam machte, mit welchen in den vergangenen Jahren, unter anderem in Zeiten der Corona-Pandemie, vor allem die weibliche Bevölkerung konfrontiert war. Neben den bekannten aber nach wie vor wichtigen Forderungen wie etwa „Gleicher Lohn für gleiche Leistung“ stehen künftig vor allem die Themen Pflege und Gendermedizin auf der Agenda. Auch der Kinderbetreuungsbereich und die psychischen Auswirkungen infolge der unverhältnismäßigen Freiheitsbeschränkungen der schwarz-grünen Bundesregierung beschäftigen viele Frauen. „Ich kann euch versprechen, dass wir uns weiterhin intensiv für die Anliegen der weiblichen Bevölkerung einsetzen und den zahlreichen Herausforderungen, mit denen Frauen im alltäglichen Leben konfrontiert sind, annehmen werden“, so Schartel abschließend.

Zurück

Ähnliche

Themen