RFJ Steiermark:

Grenzen dicht machen – Asylrecht aussetzen!

Am vergangenen Samstag fanden sich zahlreiche Funktionäre des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) Steiermark gemeinsam mit RFJ-Landesobmann GR Michael Wagner, RFJ-Bezirksobmann Manuel Paschek und FPÖ-Bezirksparteiobmann GR Manfred Repolust am Grenzübergang in Spielfeld ein. Gemeinsam trat man unter dem Motto „Zäune retten Leben“ an der Staatsgrenze auf, um ein Zeichen gegen die unkontrollierte Zuwanderung zu setzen. „Am 4. September 2015 entwarfen der damalige Außenminister Sebastian Kurz sowie seine deutschen und ungarischen Amtskollegen am Rande des EU-Außenministertreffens in Luxemburg die offizielle Erklärung, mit der die große Grenzöffnung gegen Mitternacht bekanntgegeben wurde. Hunderttausend kulturfremde Migranten stürmten daraufhin die südsteirischen Grenzen. Noch heute sind die Auswirkungen des damaligen Grenzsturms in ganz Österreich deutlich zu erkennen. Unzählige Frauenmorde und fast schon tägliche Messerstechereien sind die grausamen Folgen einer Politik der offenen Grenzen“, so der Leibnitzer Bezirksobmann Manuel Paschek, der die Aktion an der Grenze organisierte. Er forderte: „Angesichts der abermaligen Bedrohung eines weiteren Flüchtlingsstroms aus Afghanistan sind unsere Grenzen unverzüglich für Asylanten zu schließen!“

RFJ-Wagner: „Die Botschaft ‚Zäune retten Leben‘ ist angebrachter denn je!“

„Der Fall Leonie hat erst kürzlich gezeigt, welche Auswirkungen eine unkontrollierte Zuwanderung haben kann. Der grausame Mord an dem 13-jährigen Mädchen muss ein klarer Auftrag sein, unsere Grenzen für Asylanten zu schließen und unsere heimische Bevölkerung zu schützen. Die Botschaft ‚Zäune retten Leben‘ ist angebrachter denn je“, so der Landesobmann des RFJ Steiermark, GR Michael Wagner. „Während alle anderen Parteijugendorganisationen schweigen, zeigen wir die Missstände von ÖVP und SPÖ nach wie vor konsequent auf. Eine sichere Zukunft kann es nur mit einem konsequenten Grenzschutz sowie der Aussetzung des Asylrechts geben. Ein abermaliger Grenzsturm wie 2015 muss mit allen Mitteln verhindert werden“, betonte Wagner.

FPÖ-Repolust: „ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz war für Grenzsturm im Jahr 2015 mitverantwortlich!“

„Auch wenn ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz nur ungern darüber spricht, ist er für die Zustände, wie wir sie 2015 erlebt haben, mitverantwortlich. Unvergessen sind seine Aussagen, wonach der durchschnittliche Zuwanderer gebildeter als ein jeder Österreicher sei. Alleine diese Aussage zeigte klar, dass Kurz 2015 zu den führenden ‚Willkommensklatschern‘ in Österreich zählte“, kritisierte der Leibnitzer FPÖ-Bezirksparteiobmann GR Manfred Repolust. „Die ÖVP hat es in der Afghanistan-Krise nun erneut in der Hand und versagt abermals auf ganzer Linie. Es ist bekannt, dass nach wie vor tausende Asylanten an den Grenzen zu Österreich aufgegriffen und damit von der ÖVP durchgewunken werden. Tür und Tor sind für Zuwanderer aus aller Herren Länder weit offen“, so Repolust abschließend.

 

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