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21. August 2019 | MT

FPÖ-Zanger: "Über’s Ziel geschossen!"

Gerade die SPÖ als selbsternannte Moral-Polizei/Partei schreit auch nur beim Hauch eines Verdachts eines – aus ihrer Sicht – unethischen Verhaltens als erste laut auf. Doch nun schießen sie, im wahrsten Sinne des Wortes, selbst den Vogel ab. Eine niederösterreichische SPÖ-Ortsgruppe veranstaltete da ein Dosenwerfen, bei dem auf die Gesichter der ehemaligen türkis-blauen Bundesregierung geschossen werden konnte. Gutmenschen könnten dahinter gar latente Aggressionshandlungen gegen Dritte vermuten. Realisten beurteilen eine solche Idee einfach nur als dämlich: Damit hat sich die Sozialdemokratie einmal mehr selbst ins Knie geschossen.

Geübt ist die SPÖ unter der Führung von Pamela Rendi-Wagner ja bereits im Schießen von Böcken: Dosen sind aber neu. Und als wenig durchdachte Aktion einer kleinen Ortsgruppe auf Kommunalebene kann man diese Idee auch nicht abtun: Schließlich beteiligten sich ein SPÖ-Landesrat und Ex-Ministerin Heinisch-Hosek munter selbst an diesem fragwürdigen Spiel.

Als ehemalige Frauenministerin und eine der Chef-Gender-Ideologen in der SPÖ wäre gerade Frau Heinisch-Hosek mit Sicherheit die erste gewesen, die einen grenzenlosen Skandal gewittert hätte, hätte die türkis-blaue Bundesregierung auf Dosen mit den Konterfeis der roten Opposition schießen lassen. Anstelle ihre Energie in dieses Spiel zu stecken und ihr ganzes Pulver so zu verschießen, wäre die Ex-Ministerin gut beraten, ihre Parteichefin im Wahlkampf zu unterstützen. Denn die wird jede Unterstützung gut brauchen können!

Die SPÖ unter der Federführung des Emanzen-Duos Rendi-Wagner und Bures steuert zielstrebig den Weg in Richtung Versenkung an. Mittlerweile tun sich sogar Sozialdemokraten schwer, zu erklären, wofür ihre Partei eigentlich steht. Über’s Ziel schießen werden die Roten bei sämtlichen nächsten Wahlen ohnedies nicht. Bleibt ihnen aber noch die Hoffnung auf ein erfolgreiches Dosenschießen…


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