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13. August 2019 | MT

FPÖ-Zanger: Wenn „Freund und Helfer“ zum Feindbild werden…

Exekutivbeamte versehen tagtäglich, an Wochenenden, Feiertagen und in den Nachtstunden ihren Dienst und sind in vielen Situationen unter 133 der letzte Ausweg. Nicht nur bei strafrechtlichen Delikten, auch bei Verkehrsunfällen oder in anderen Alltagssituationen werden unsere österreichischen Polizisten mitunter durchaus an ihre Grenzen gebracht. Der sprichwörtlich bekannte „Freund und Helfer“ muss sich ähnlich wie andere Einsatzorganisationen aber zunehmend mit einem inflationär werdenden Phänomen beschäftigen: Sinkender Respekt, Beleidigungen, Beschimpfungen, körperliche Gewalt. Die Polizei wird – vor allem dank vieler muslimisch-stämmiger Zuwanderer, die weder Staat noch Gesetz respektieren und in unserer Heimat nach der Scharia leben wollen – immer mehr zum Feindbild.

Manche Erzählungen aus dem Polizeialltag erscheinen derart brutal und respektlos, dass man sie zunächst nicht glauben mag. Bespuckt zu werden scheint da noch eine gelindere Form der Respektlosigkeit zu sein, viele Beamte erhalten sogar Morddrohungen. Der wertvolle und unerlässliche Dienst, den Polizisten versehen, wird für viele Mitbürger zur Selbstverständlichkeit und nicht mehr geschätzt. Und gerade diejenigen, die die größte Respektlosigkeit der Exekutive gegenüber aufbringen, sind die ersten hilfeschreienden 133-Wähler, wenn sie sich selbst in einer gefährlichen Situation wiederfinden.

Der fehlende Respekt der Exekutive gegenüber geht leider auch von vielen Politikern, angeführt von der linken Gutmenschen-Fraktion, aus. Da schreien Organisationen wie Amnesty International oder SOS Mitmensch sofort Alarm, wenn ein auf frischer Tat betretener Räuber etwas zu hart angefasst wird und keine Plüsch-Handschellen angelegt bekommt. Wenn Drogendealer, beim Austausch von Suchtgift betreten, gezwungen werden, das Gift auszuhändigen, sehen sie diesen schnell in seiner körperlichen Unversehrtheit verletzt. Der Polizist wird von dieser Linksfraktion regelrecht kriminalisiert. Ein völlig falscher Zugang, den auch Ex-Innenminister Kickl erkannt hat: Die Polizei ist unser Aushängeschild für einen starken Staat und einen solchen braucht es in Zeiten wie diesen. Beamte riskieren Tag für Tag ihr Leben und ihre körperliche Unversehrtheit für die Sicherheit unserer Heimat – und entsprechend wertzuschätzen ist auch diese unerlässliche Aufgabe, die sie für unsere Gesellschaft übernehmen.


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