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19. März 2019

FPÖ-Amesbauer: Asylanten als Erntehelfer und im Einsatz gegen den Borkenkäfer auch in der Steiermark willkommen!

Rund 1.650 und 1.100 Asylberechtigte arbeitslos bzw. in Schulungen; großartiger Vorschlag der Sozialministerin: Anstatt Arbeitslosengeld oder Mindestsicherung abzugreifen sollen Asylanten endlich arbeiten!

An der Gesamtarbeitslosenzahl in der Steiermark haben Ausländer einen Anteil von annähernd 25 Prozent. Somit ist jeder vierte Arbeitslose in der Steiermark ein Zuwanderer. Zudem waren mit Februar 2019 rund 1.650 Asylberechtigte arbeitslos, zusätzlich befanden sich rund 1.100 in Schulungen. Da österreichweit über 33.000 Asylberechtigte ihr Dasein ohne Arbeit genießen, machte FPÖ-Sozialministerin Beate Hartinger-Klein den Vorschlag, diese etwa zu Arbeiten im land- und forstwirtschaftlichen Bereich zu verpflichten. „Es kann nicht länger hingenommen werden, dass viele Österreicher tagtäglich hart arbeiten, während zahllose Migranten und Asylberechtigte ihre Runden beim AMS drehen, um Arbeitslosengeld oder Mindestsicherung abzugreifen. Die Bundesregierung ist angetreten, um auch hier endlich für mehr Fairness für unsere Österreicher zu sorgen! Der Vorschlag einer Arbeitspflicht für Asylberechtigte ist daher sehr positiv zu sehen, denn bisher konnten Jobangebote auch einfach abgelehnt werden“, freut sich FPÖ-Nationalrat Hannes Amesbauer bereits über den Einsatz der arbeitslosen Asylanten in den schönen steirischen Wäldern, welcher auch zur Gesundheit der Beteiligten beitragen wird.

Der FPÖ Steiermark liegen zudem Daten des AMS für das Jahr 2018 vor, die belegen, dass 76 Prozent der arbeitslosen Asylanten in der Grünen Mark über keinen bzw. nur über einen Pflichtschulabschluss verfügen. „Den Bürgern wird immer eingeredet, dass Asylanten aufgrund ihrer Ausbildung eine Bereicherung für unseren Arbeitsmarkt wären. Die Realität sieht jedoch völlig anders aus: Die einzige vernünftige Zukunftsperspektive für diese Personen ist die schnellstmögliche Heimreise und kein kostenintensiver Integrationsversuch, weshalb ein Ausreisezentrum und nicht das AMS der Ort mit einer Zukunft für diese Herrschaften ist. Bis zur Ausreise wäre jedoch eine Arbeitsverpflichtung absolut zu begrüßen, denn so würden die Beteiligten während ihres Aufenthalts auch nicht auf dumme Gedanken kommen“, so der steirische Nationalratsabgeordnete Amesbauer, Mitglied des Parlamentsausschusses für Arbeit und Soziales.


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