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07. November 2018

FPÖ-Hermann: „Buch bestätigt freiheitliche Warnungen!“

FPÖ verurteilt radikale Umtriebe in Grazer Moscheen und fordert Maßnahmenpaket gegen islamistische Tendenzen auf Landesebene. Kurs von FPÖ-Innenminister Kickl gegen Radikalislam völlig richtig.

In einem Buch deckt ein deutsch-pakistanischer Journalist alarmierende Zustände in Grazer Moscheen auf. Mit den publizistischen Enthüllungen in diesem Werk werden einmal mehr freiheitliche Warnungen bestätigt. Der Investigativjournalist und Terrorismusexperte Shams Ul-Haq war über einen Zeitraum von neun Monaten „undercover“ in europäischen Moscheen unterwegs und stieß auf erschütternde Entwicklungen. So beschreibt er beispielsweise, dass Graz eine erhebliche Dichte an radikalen Moscheen aufweise und folglich einen Knotenpunkt für das Islamisten-Netzwerk in Europa darstelle. „Die Erzählungen und Erfahrungen dieses Journalisten sind erschreckend und bestätigen die jahrelangen freiheitlichen Warnungen. In der steirischen Landeshauptstadt herrschen radikale Tendenzen vor, wodurch Graz zu einer Drehscheibe für radikale Fundamentalisten wurde. Es zeigt sich einmal mehr, wie dringend notwendig das konsequente Vorgehen von Innenminister Herbert Kickl gegen den Radikalislam und der Paradigmenwechsel in der Migrationspolitik ist!“, so FPÖ-Klubobmann LAbg. Stefan Hermann.

Die FPÖ Steiermark brachte bereits eine Reihe an Initiativen ein, um den radikalen Umtrieben in der Steiermark endlich ein Ende zu bereiten. Bisher war die schwarz-rote Landesregierung allerdings nicht im Stande, konkrete Schritte gegen den Radikalislam in der Steiermark zu setzen. Die Freiheitlichen werden daher erneut ein Maßnahmenbündel einfordern, welches unter anderem die Vorlage eines jährlichen Islamismusberichts und die verstärkte Kontrolle des Islamunterrichts an heimischen Schulen vorsieht. Zudem fordern die Freiheitlichen die Unterzeichnung einer Erklärung gegen den islamistischen Terrorismus sowie gegen den radikalen und politischen Islam für sämtliche in der Steiermark agierende Vereine (z.B. Moscheenvereine) und Organisationen, welche dem Islam nahestehen oder einen islamischen Hintergrund haben. Eine weitere Forderung der FPÖ Steiermark ist die Verankerung eines Bauverbots für Minarette in der steirischen Bauordnung. „Neben dem konsequenten Vorgehen der Bundesregierung braucht es auch auf Landesebene effektive Begleitmaßnahmen. Graz darf nicht weiterhin ein Umschlagplatz für religiösen Fanatismus sein“, so Hermann abschließend.


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