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06. Dezember 2018

FPÖ-Hermann: „Mindestsicherungserhöhung ist der Landesregierung wichtiger als ein vernünftiger Gehaltsabschluss für 25.000 Mitarbeiter!“

FPÖ empört über Vorgehen der schwarz-roten Regierung – Mindestsicherung wird kurzerhand erhöht, 25.000 Mitarbeiter des Landes und der KAGes sollen mit Einmalzahlung abgespeist werden.

Seit Wochen werden hinter verschlossenen Türen die Gehaltsverhandlungen für rund 25.000 Mitarbeiter des Landes Steiermark und der landeseigenen Krankenanstaltengesellschaft geführt. Der zuständige Personallandesrat Christopher Drexler möchte die betroffenen Bediensteten am liebsten mit einer Einmalzahlung abspeisen. Im Gegensatz dazu hat seine rote Amtskollegin Doris Kampus derzeit die Spendierhosen an und erhöht kurzerhand die Mindestsicherung, die bekanntlich vor allem Zuwanderern zugutekommt, um 2,6 Prozent monatlich. „Die Prioritätensetzung dieser Landesregierung ist skandalös. Während man bei Landesbediensteten sowie vor allem bei Pflegern und Krankenschwestern den Sparstift ansetzen will, wird tausenden Sozialtouristen aus aller Herren Länder kurzerhand eine Erhöhung von 2,6 Prozent zugestanden. Diese Vorgehensweise ist ein Schlag ins Gesicht für alle fleißigen Steuerzahler in diesem Land“, so FPÖ-Klubobmann LAbg. Stefan Hermann.  


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