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30. Oktober 2019

FPÖ-Kogler: Schließung des SECOP-Produktionszweiges wäre für die ganze Region eine Katastrophe

Die geplante Schließung des SECOP-Werkes in Fürstenfeld stellt die Region vor große Herausforderungen – Freiheitliche kritisieren die Abwanderung in Billiglohnländer.

Die FPÖ steht hinter den betroffenen Arbeitern – Solidaritätsbekundung vor den Toren der SECOP-Werke | © FPÖ-Steiermark

Die FPÖ steht hinter den betroffenen Arbeitern – Solidaritätsbekundung vor den Toren der SECOP-Werke | © FPÖ-Steiermark

Mit März 2020 plant die Firma SECOP die Verlagerung der Kühlkompressoren-Produktion von Fürstenfeld nach China und in die Slowakei. Das Bedeutet den Wegfall von bis zu 280 Arbeitsplätzen. „Die Kundmachung dieser Entscheidung ist nicht nur ein Schock für den Wirtschaftsstandort Fürstenfeld, sondern vor allem ein Schlag in die Magengrube für die zahlreichen Beschäftigten“, so FPÖ Bezirksobmann Anton Kogler. „Viele der Dienstnehmer sind älter als 50 Jahre – eine Gruppe, in der die Arbeitslosigkeit bei uns im Bezirk zuletzt stieg und die derzeit rund 40 Prozent der Jobsuchenden stellt. Nach dem Konkurs des Garn-Herstellers Borckenstein Anfang des Jahres ist dies die nächste Schwächung unserer Region“, so Kogler weiter. Neben ihm zeigten sich unter anderem FPÖ-Nationalratsabgeordneter Walter Rauch und Fürstenfelds Stadtparteiobmann Christian Schandor mit den Betroffenen solidarisch. „Im Rahmen einer Verteilaktion vor den Toren des SECOP-Werkes wollten wir Freiheitliche Solidarität mit den betroffenen Arbeitnehmern ausdrücken und uns klar gegen die Abwanderung der Arbeitsplätze in Billiglohnländer aussprechen. Wir hoffen, dass die Entscheidung der EU-Kommission zu Gunsten der Arbeitnehmer ausfällt und uns die Jobs erhalten bleiben“, so Kogler abschließend.


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