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11. Oktober 2018

FPÖ-Meißl: „Gesundheitsförderung steirischer Schüler und Jugendlicher optimieren!“

Freiheitliche bringen Anfrage zur derzeitigen Situation im Schularztbereich ein.

Um die Gesundheit steirischer Schüler und Jugendlicher zu fördern und deren medizinische Versorgung zu optimieren, hat sich die türkis-blaue Bundesregierung unter anderem die Verbesserung des heimischen Schulärztesystems zum Ziel genommen. Ein Blick auf die derzeitige medizinische Versorgung in Schulen macht die Notwendigkeit ersichtlich. So waren etwa in Salzburg zu Beginn des Schuljahres 2018/19 rund 50 der insgesamt 290 Schularztstellen unbesetzt. Um Kenntnis über die aktuelle Situation an steirischen Schulen zu erlangen, stellen die Freiheitlichen nun entsprechende Anfragen an die fachlich zuständigen Landesräte Christopher Drexler und Ursula Lackner. „Die Sicherstellung eines funktionierenden Schulärztesystems muss oberste Priorität haben. Mit unserer Anfrage wollen wir klären, wie sich die Situation in der Steiermark darstellt“, so FPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Arnd Meißl.

Frühe Investitionen und präventive Maßnahmen wirken sich in einem besseren körperlichen und seelischen Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen aus und legen den Grundstein für die Gesundheit im Erwachsenenalter. Schulärzte tragen einen nicht unwesentlichen Teil dazu bei. Ihnen fällt eine Vielzahl an wichtigen Kompetenzen zu, die für die Gesundheitsförderung der heimischen Schüler und Jugendlichen von entscheidender Bedeutung sind. „Um eine bestmögliche Gesundheitsförderung sicherstellen zu können, muss dafür Sorge getragen werden, dass auch sämtliche steirische Schularztstellen besetzt sind. Zudem werden wir mit unserer Initiative auch näher beleuchten, welche weiteren gesundheitsfördernden Maßnahmen das Land Steiermark bisher initiiert hat. Die Bundesregierung bekennt sich in ihrem Koalitionsprogramm klar dazu, dass Präventionsmaßnahmen im Gesundheitsbereich in Bildungseinrichtungen intensiviert werden. Inwiefern die Landesregierung zu diesem gesellschaftspolitisch wichtigen Ziel beiträgt, wird sich mit der Anfragebeantwortung zeigen“, erklärt Meißl abschließend.


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