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30. Oktober 2018

FPÖ-Zanger: Das Vertrauen in die Politik zurückgewinnen

Lange Jahre hat die österreichische Politik unter SPÖ-Kanzlern ja wirklich alles in ihrer Macht stehende dazu beigetragen, dass die Österreicher das Vertrauen in und den Glauben an die Politik verloren haben. Da wurde vor den Wahlen das Blaue vom Himmel versprochen, nach den Wahlen wollten zumeist SPÖ-Funktionäre ihre Erinnerung an manche Aussagen wohl gezielt und bewusst verloren haben.

Unter Türkis-Blau hat sich dieser Vertrauensverlust nicht nur nicht fortgesetzt, vielmehr glauben die Österreicher auch ein Jahr nach Regierungsantritt, dass diese neue Art der Politik, diese Art des Miteinanders, der richtige Weg für unsere Heimat ist. Woran das hauptsächlich liegt? ÖVP und FPÖ nehmen die Sorgen der Bevölkerung endlich wieder ernst, vor allem im Bereich Sicherheit und Einwanderung. Heikle Themen werden endlich im Sinn unserer Bürger wieder angesprochen und nicht länger in geheimen Schreibtischen hinter Polstertüren schubladisiert. Während vor zehn Jahren nur rund 17 Prozent der Bevölkerung der SPÖ-geführten Großen Koalition vertraut haben, sind es heute über 40 Prozent, die zufrieden oder sehr zufrieden mit der Arbeit der türkis-blauen Bundesregierung sind.

Und es ist viel passiert im letzten Jahr: Familienbonus, Reform der Krankenkassen, Verschärfung der Zuwanderung - um nur einige Punkte zu nennen. Deutlich erkennbar wird zunehmend, dass die veröffentlichte Meinung der „etablierten“ Medien sich nicht länger mit der Meinung der Bevölkerung deckt. Links-politische Meinungsmache durch den Staatsfunk kommt beim mündigen Bürger nicht länger an! Und auch das Schlechtreden der Arbeit von Türkis-Blau ändert nichts an den positiven Zustimmungswerten, die sich eine Große Koalition wohl immer gewünscht hätte.

Drei Viertel der Österreicher geben mittlerweile an, dass aus ihrer Sicht die Zuwanderung unser Sozialsystem über Gebühr belastet und sich die Kriminalitätsproblematik in den letzten Jahren verschärft hat. Die Bürger beweisen einfach mehr Sinn für Realität, als es die linke Journaille den Menschen weismachen will. Diese Sorgen hat Türkis-Blau erkannt und die Kürzung der Mindestsicherung für Ausländer war nur eine längst überfällige Maßnahme, um endlich wieder mehr soziale Gerechtigkeit zu erreichen!

Und auch, wenn uns immer wieder vorgegaukelt wird, wie bereichernd die Zuwanderung ist, wie lebensnotwendig Multi-Kulti und wie fortschrittlich Diversität: Die Hälfte der Österreicher will keine bunte Gesellschaft, sondern Integration in unsere Gesellschaft, Übernahme unserer Kultur und unserer Werte. Das ist auch ein wesentlicher Pfeiler der freiheitlichen Politik: Unsere Heimat bewahren, unsere Werte schützen, unsere Kultur und unsere Gesellschaft pflegen und erhalten. Im Sinne der Österreicher!


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