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06. März 2018

FPÖ-Zanger: Fremd im eigenen Land?

Dass die Wahrheit oft weh tun kann und sich vor allem nicht immer so darstellt, wie man gerne hätte, wollen vor allem die realitätsverweigernden linken Gutmenschen oft nicht wahrhaben. So sorgte die Rede des Grazer FPÖ-Vizebürgermeisters Mario Eustacchio bei den blauäugigen Linken jüngst für Unverständnis: Eustacchio hatte auf einem Kongress die Entwicklungen der Geburtenraten in unserer Heimat dargestellt und skizziert, dass die Geburten der – oft schlecht oder gar nicht integrierten Zuwanderer – jene der Österreicher übersteigen. Ein Gefühl, dass viele Menschen in der Bevölkerung teilen, zumal man kaum noch österreichische Mehrkindfamilien sieht: Es wird einfach immer schwerer (für berufstätige Österreicher), sich mehrere Kinder leisten zu können.

Tatsächlich ist die Geburtenrate im Jahr 2015 in Österreich so hoch gewesen, wie zuletzt in den 1970er Jahren. Jetzt dürfen Sie selbst überlegen, wem wir das zu verdanken haben… Auch die österreichische Bevölkerung verzeichnete im Jahr 2016 einen Rekordwert und kratzt bald an der 9-Millionen-Marke: Haben wir auch das den offenen Grenzen und dem unkontrollierten Zuzug in unser Land zu „verdanken“? Ich sage: Ja! Und diese Entwicklung wird unser Land auf lange Sicht nicht zu einem wirtschaftlichen Aufschwung oder zu einer Fortentwicklung bringen, sondern dazu führen, dass wir uns selbst fremd im eigenen Land fühlen müssen.

Die Geburtenrate von muslimischen Müttern beispielsweise hat sich in den vergangenen 20 Jahren in Österreich gut verdreifacht! Die Geburtenrate österreichischer Mütter sinkt hingegen seit den 1970er Jahren konstant. Ein Trend, den man nur mit unheimlich viel Fantasie und Argumentationskreativität als eine positive Entwicklung auslegen können wird. Warum? Hier lassen sich unzählige Beispiele anführen, etwa, dass in Knittelfeld schon jeder zweite Volksschüler eine andere Muttersprache als Deutsch spricht, dass die Arbeitslosigkeit unter Österreichern endlich wieder sinkt – nicht aber bei Ausländern! Oder, dass in Wien jeder zweite Mindestsicherungsbezieher ein Ausländer ist. Entwicklungen, die nicht euphorisch, sondern bedenklich stimmen sollten, wenn man auf der anderen Seite der eigenen Bevölkerung erklären will, dass man sparen muss.

Es gilt ganz klar, den Fokus wieder auf das eigene Land zu legen und beispielsweise auch die über 270 Millionen Euro an Kinderbeihilfe nicht ins Ausland zu überweisen, sondern im eigenen Land gezielt und vernünftig, für uns Österreicher einzusetzen. Österreich zuerst: Und so steht es auch im Regierungsprogramm der türkis-blauen Bundesregierung. Zusammen. Für unser Österreich!


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