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10. Juli 2018

FPÖ-Zanger: Gefährliche Schulen – Großbaustelle Bildungssystem

Nicht nur im Asylwesen, auch im Bildungs- und Schulbereich haben rote Minister eine Großbaustelle hinterlassen. Die türkis-blaue Bundesregierung hat es sich zum Ziel gesetzt, die geänderten gesellschaftlichen Herausforderungen auch hier zu berücksichtigen. Will heißen: Es gilt in einem ersten Schritt zu erkennen, dass in Österreich knapp 1,7 Millionen Menschen mit einem Migrationshintergrund leben. Illegal bei uns Aufhältige (Schätzungen liegen bei 100.000 bis 200.000 Menschen) nicht mitgerechnet. Die Massenzuwanderung der vergangenen Jahre stellt vor allem das Schulsystem vor immer größere Probleme.

Leider ist es mittlerweile eine oftmals bewiesene Tatsache, dass viele dieser Zugewanderten völlig integrations- und bildungsunwillig sind. Teilweise geht dies so weit, dass der Schulbesuch von Kindern bewusst unterbunden wird. Nun muss man sich vorstellen, wie man sich als Lehrer in Klassen fühlt, in denen nicht nur kaum Deutschkenntnisse vorhanden sind, sondern in denen auch völlig Lernunwillige sitzen, die mit Aggression oder mit Ignoranz auf Lehrer als Autoritätspersonen reagieren. Es häufen sich auch die Erzählungen von Lehrerinnen, dass islamische Väter ihre Kinder erst gar nicht von einer Frau unterrichtet haben wollen.
Lehrer als Autoritätspersonen – in einer Zeit von chronischem Zuspätkommen, Schulschwänzen als Kavaliersdelikt und permanenter Handysucht wird es immer schwerer, Wissen und Bildung an Kinder zu vermitteln. Sitzen nun in einer Klasse auch noch mehr als die Hälfte Kinder, die aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse dem Unterricht nicht oder nur eingeschränkt folgen können, kann man sich ausmalen, mit welchen Konsequenzen für die Unterrichtenden das verbunden ist.

Die Gewalt an Österreichs Schulen steigt seit der Massenzuwanderung 2015 und der Unwilligkeit, sich zu integrieren, massiv an! Im Vorjahr gab es knapp 1.200 Anzeigen, rund 800 davon Körperverletzungen an Schülern UND Lehrern, wohlgemerkt! Vor 2015 lag die Anzahl der Körperverletzungen bei knapp über 100. Überraschend? Wohl kaum. Darüber hinaus werden Lehrer und Mitschüler immer häufiger beschimpft, bespuckt oder mit Cybermobbing attackiert. Ein Trend, der gefährliche Ausmaße annimmt und dem es ehestmöglich entgegen zu wirken gilt.


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