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12. März 2018

FPÖ-Zanger: Illegale Kriminelle – und deren Folgen…

Auch wenn es die SPÖ und die linke Gutmenschenfraktion gebetsmühlenartig wiederholen, wird es trotzdem nicht wahrer: Die Zuwanderung sei eine Bereicherung für Österreich und die Asylkrise im Jahr 2015 unter der Führung des damaligen ÖBB-Vorstands in Funktion des „Chef-Schleppers“ und späteren Kurzzeit-Kanzlers Kern habe nicht dazu beigetragen, Illegale in unsere Heimat zu schleusen. Das Gegenteil ist der Fall! Ein illegal in Österreich lebende Afghane sticht vor kurzem in Wien mehrere Menschen nieder. Grundlos!

Ebenso völlig rechtsgrundlos hat sich eben diese Person in unserem Heimatland aufgehalten. Faymann, Kern und die restlichen Willkommensklatscher tragen die alleinige Verantwortung für solche abscheulichen Taten. So schaut die rot-grüne Wiener Stadtregierung zu, wenn ein amtsbekannter Krimineller sich seinem rechtsstaatlichen Asylverfahren entzieht, als U-Boot unbehelligt weiterlebt und schon gar nicht fürchten muss, abgeschoben zu werden. Wien bietet offenbar unter SPÖ-Bürgermeister Häupl Quartier für illegale Straftäter, die sich darüber hinaus auch noch auf Kosten der Steuerzahler in Österreich aufhalten.

Die Konsequenzen der realitätsverweigernden rot-grünen Politik muss die Wiener Bevölkerung tragen, nun in Angst leben und sich fragen, wann der nächste Illegale ausrastet und mit Messern oder anderen Waffen durch die Straßen läuft. Nicht nur, dass in Wien jeder zweite Mindestsicherungsbezieher ein Nicht-Österreicher ist und dieses für unverschuldet in Not geratene Menschen geschaffene „letzte Auffangnetz“ – in Form der Mindestsicherung – völlig am Ziel vorbeigeht! Hier wird auch eine absolut falsche Art der Wohltätigkeit verfolgt.

Die türkis-blaue Bundesregierung mit dem FPÖ-Innenminister Herbert Kickl hingegen wird diesen Entwicklungen nicht tatenlos zusehen. Heute noch in Wien, morgen in Graz und übermorgen in Knittelfeld? Nein – es darf nicht passieren, dass die österreichische Bevölkerung in Angst vor kriminellen Illegalen, vor abgelehnten oder untergetauchten Asylwerbern leben muss. Den Opfern muss man helfen, nicht den Tätern! Und auch, wenn linke Gutmenschen brutale Straftäter immer wieder als Opfer darstellen wollen: Jeder illegale Kriminelle in unserer Heimat ist einer zu viel, die Sicherheit unserer Heimat geht mit der Abschiebung dieser Kriminellen Hand in Hand.


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