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10. September 2019 | MT

FPÖ-Zanger: Viel zu tun für Österreich

In wenigen Wochen sind die Österreicher aufgerufen, einen neuen Nationalrat zu wählen. Es gilt wieder zu entscheiden, ob die progressive, konstruktive und für unsere Heimat positive Entwicklung, die Türkis-Blau begonnen hat, fortgesetzt werden soll: Oder ob gar eine Allianz aus linken Stillstands-Kräften eine Mehrheit findet. Viele Reformen wurden in den vergangenen knapp zwei Jahren begonnen, einige binnen kürzester Zeit umgesetzt. Stichwort Familienbonus oder Verschärfung der Asylgesetze.

Als nicht mehr ernstzunehmender Mitbewerber hat sich in den letzten Wochen die zerbröckelnde Sozialdemokratie um Pamela Rendi-Wagner positioniert. Die Ansage, sie wolle die erste gewählte Bundeskanzlerin der Republik werden, muss wohl auch alteingesessene SPÖ-Wähler an der Realitätsauffassung ihrer Parteivorsitzenden zweifeln lassen. Da ist es doch noch wahrscheinlicher, dass die Twitter-Meldungen von Donald Trump mit dem Literaturnobelpreis auszeichnet werden.

Während die ehemals große Koalition von Rot-Schwarz mittlerweile zu einem Sinnbild für Stillstandspolitik wurde, hängen noch zahlreiche nachhaltige Reformen der letzten Bundesregierung in der Warteschleife. Geht es sich rechnerisch aus, droht gar eine schwarz-grüne Belastungskoalition: Massive neue Steuern für Autofahrer oder das Wahlrecht für Ausländer sind nur zwei Schreckgespenster, die uns dann heimsuchen würden.

Es gibt viel zu tun für unser Heimatland, daher brauchen wir auch für die nächsten Jahre eine Koalition, die sich als Bewegung versteht – und nicht für Stillstand sorgt. Das Bundesheer, das im Katastrophenfall unsere Infrastruktur schützen soll, braucht mehr Geld, das Thema Pflege gehört von Grund weg neu aufgesetzt, die Elemente der direkten Demokratie ausgebaut und ein Anti-Islam-Gesetz beschlossen. Wer am 29. September seine Stimme der FPÖ gibt, kann darauf zählen, dass sich auch in den kommenden Jahren nachhaltig viel für unsere Heimat zum Besseren verändern wird.


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