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05. August 2019

RFJ-Wagner: „Vereinigte Linke kämpft auf dem Rücken der Jugend gegen Airpower!“

RFJ-Landesobmann Michael Wagner | (c) RFJ-Steiermark / Krenn

Wie nun bekannt wurde, ruft „Fridays for Future Graz“ zum Boykott der Airpower in Zeltweg auf. Vorrangiges Ziel ist deren Absage. Der Landesobmann des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) Steiermark Michael Wagner ortet hinter dieser Aktion vor allem politisches Kalkül auf dem Rücken der Bewegung. So fordert der Sprecher der Bewegung Thomas Eitzenberger eine Stellungnahme von Bundespräsident Van der Bellen und will so die Absage der Airpower erwirken. „Eitzenberger war in den Jahren 2008 und 2010 auf den Nationalratswahllisten der Grünen zu finden. Es ist daher mehr als befremdlich, wenn ein grüner Funktionär Parteipropaganda auf dem Rücken der jungen Klimaaktivisten betreibt und seinem Parteikollegen in der Hofburg schreibt“, so Wagner, der die volle Unterstützung des RFJ Steiermark für die Airpower unterstreicht.

„Die Airpower ist eine großartige touristische und wirtschaftliche Aufwertung für das Murtal und die gesamte Steiermark. Kein Wunder, wenn die Grünen nur über verdeckte Hinterwege die Absage erzwingen wollen. Zu groß ist die Angst davor, dass die Bevölkerung die wahre Intention der Grünen durchschaut“, betont Wagner, der Eitzenberger auffordert, Farbe zu bekennen: „Schluss mit den grünen Versteckspielen auf dem Rücken unserer Jugend. Eitzenberger kann seine grüne Verbots- und Belastungspolitik gerne in den eigenen Reihen zum Besten geben.“

RFJ-Wagner: „Auch SPÖ kämpft scheinbar im Hintergrund gegen Airpower!“

Auch die Mitorganisatorin der Bewegung Lena Stuhlpfarrer nimmt Wagner in die Pflicht und zeigt sich ob deren Kampf gegen die Airpower verwundert. „Stuhlpfarrer ist im Landesvorstand der Sozialistischen Jugend (SJ) Steiermark vertreten. Wie kann es sein, dass die SJ gegen und die Mutterpartei SPÖ für die Airpower ist? Entweder ist man sich in den eigenen Reihen nicht einig oder auch die SPÖ will über Umwege eine Absage erzwingen“, betont Wagner. Er fordert SPÖ-Landesparteiobmann Michael Schickhofer auf, sich von den Aussagen der sozialistischen Jugend zu distanzieren und ein klares Bekenntnis zur Airpower abzugeben. „Eine Absage gefährdet den Tourismus, die Wertschöpfung und zahlreiche Arbeitsplätze in der Region. Ich hoffe doch, dass dies nicht das wahre Ziel der SPÖ ist. Eine Distanzierung zur SJ und das Bekenntnis zur Airpower ist somit Gebot der Stunde“, so Wagner und bekräftig abschließend: „Der RFJ steht geschlossen hinter der Airpower und bedanken wir uns auch beim vormaligen Verteidigungsminister und FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek, dass diese wichtige und vor allem für die Region so wertvolle Veranstaltung wieder stattfinden kann!“


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