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25. Juli 2018

Sozialministerin besuchte Mürztal!

Beate Hartinger-Klein zu Gast bei freiheitlicher Mitgliederversammlung in Kindberg – Ministerin gibt erneut Bestandsgarantie für den Standort Kalwang ab.

Foto mit regionalen FPÖ-Abgeordneten: v.l.n.r. LAbg. Arnd Meißl, NAbg. Hannes Amesbauer, BM Beate Hartinger-Klein, LAbg. Marco Triller und Bundesrat Gerd Krusche. (© Pensl)

Foto mit regionalen FPÖ-Abgeordneten: v.l.n.r. LAbg. Arnd Meißl, NAbg. Hannes Amesbauer, BM Beate Hartinger-Klein, LAbg. Marco Triller und Bundesrat Gerd Krusche. (© Pensl)

Die beiden FPÖ-Bezirksorganisationen Leoben und Bruck-Mürzzuschlag hielten gemeinsam mit Gesundheits- und Sozialministerin Beate Hartinger-Klein eine Mitgliederversammlung im bekannten Gasthaus Turmwirt in Kindberg ab. Die Ministerin berichtete vor rund 100 Freiheitlichen von den Bestrebungen der türkis-blauen Bundesregierung nachhaltige Reformen im Sinne der Menschen in Österreich zu initiieren. „Mit der Senkung der Arbeitslosenversicherung für ganz niedrige Einkommen und der Einführung des ‚Familien-Bonus-Plus‘ sind wir unserem Anspruch als soziale Heimatpartei bereits in den ersten Monaten dieser Regierungsbeteiligung gerecht geworden. Auch die gerechtere Gestaltung der Mindestsicherung ist ein notwendiger Reformschritt. Beate Hartinger-Klein hat an diesen Erfolgen der türkis-blauen Koalition maßgeblichen Anteil“, erklärt FPÖ-Nationalratsabgeordneter und FPÖ-Bezirksparteiobmann von Bruck-Mürzzuschlag Hannes Amesbauer in seinen Ausführungen.

Im Rahmen der Diskussion mit den anwesenden Mitgliedern wurden klarerweise auch regionalpolitische Themenstellungen erörtert. Dabei gab Beate Hartinger-Klein erneut ein unmissverständliches Bekenntnis zur gesundheitspolitischen Infrastruktur im ländlichen Raum ab. „Angesichts der sozialistischen Panikmache in Bezug auf das UKH-Kalwang war es besonders wichtig, dass sich die Gesundheitsministerin einmal mehr dezidiert zum Erhalt des Standortes bekannt hat.  Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass in der Steiermark nur Verantwortungsträger von SPÖ und ÖVP reihenweise Spitäler in ländlichen Gebieten schließen. Aktuellstes Beispiel ist die unverantwortliche Zusperrorgie im Bezirk Liezen“, so der Leobner FPÖ-Landtagsabgeordnete Marco Triller.

Weitere Themenpunkte, die mit den Mitgliedern besprochen, wurden, waren die Arbeitszeitflexibilisierung, die Zusammenlegung der Sozialversicherungen sowie die notwendige, gesellschaftliche Aufwertung der Lehrausbildung in Österreich. „Die Stimmung innerhalb der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft ist hervorragend. Es ist spürbar, dass die Menschen hinter dieser Bundesregierung stehen, daran kann auch die sozialistische Gräuelpropaganda nichts ändern“, erklärt Amesbauer abschließend. 


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