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30. Juli 2018

FPÖ-Hermann: SP-Lerchers Kritik an steirischen Ministern völlig unangebracht!

Landesparteisekretär Stefan Hermann weist unsachliche Vorwürfe des SP-Bundesgeschäftsführers zurück und verweist auf die hervorragende Politik der türkis-blauen Bundesregierung.

Hermann ortet einen nervösen Rundumschlag der SPÖ, wenn der steirische Landtagsabgeordnete und rote Bundesgeschäftsführer heute ausrückt, um alle steirische Minister anzupatzen. „Es ist dies ein weiterer Beleg für die unwürdige Oppositionspolitik der Sozialdemokraten. Solange Max Lercher die Ambitionen der türkis-blauen Bundesregierung im steirischen Landtag unterstützt, hat er jegliche Legitimation verloren, diese zu kritisieren“, unterstellt Hermann der SPÖ ein doppeltes Spiel. Ohnehin hätte die steirische SPÖ längst den Pfad der Arbeit für die Grüne Mark verlassen und konzentriere sich nur noch auf Oppositionspolitik auf Bundesebene.

Das von der SPÖ erfundene „Heeresdesaster“ kann der freiheitliche Klubobmann keinesfalls orten. Mit Verteidigungsminister Mario Kunasek sei es gelungen, einen dringend notwendigen frischen Wind in das österreichische Bundesheer zu bringen. Von einer Einführung von Hartz IV zu sprechen sei zudem realitätsfern. „Dauervorwahlkampf betreibt höchstens die SPÖ, die keine Gelegenheit auslässt, Verunsicherung und Panikmache zu betreiben. Es ist aber durchaus verständlich, dass man hysterisch reagiert, wenn eine türkis-blaue Bundesregierung bereits nach einem halben Jahr Regierungsarbeit mehr geleistet hat, als ‚große‘ Koalitionen zuvor. Damit ist aber niemanden geholfen“, so Hermann abschließend.


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