Skip to main content
08. Jänner 2016

FPÖ-Moitzi: Eine Armlänge Abstand von Realitätsverweigerern wie SPÖ-Grubesa!

Facebookpostings der SJ/SPÖ–Landtagsabgeordneten Michaela Grubesa zu den Vorfällen in Köln sind beschämend! FPÖ fordert die sofortige Abschiebung von ausländischen Sexualstraftätern!

SPÖ-Landtagsabgeordnete Michaela Grubesa setzt auf Facebook sexistische Sprüche mit den unfassbaren Vorfällen in Köln gleich. „Offenbar geht die bekennende Gutmensch_In und Genderist_In auf eine Armlänge Abstand zur Realität“, kommentiert LAbg. Liane Moitzi, Jugendsprecherin der FPÖ und stellvertretende Landesobfrau des RFJ–Steiermark, das rote Posting.

Die unfassbaren Vorkommnisse während der Silvesternacht in Köln, bei denen an die 100 Frauen von rund 1.000 arabischstämmigen Männern umringt, sexuell bedrängt und ausgeraubt wurden, und weitere schockierende Meldungen sollten eigentlich zu einem Umdenken führen“, meint Moitzi. Trotzdem zählt SPÖ-Grubesa auf ihrem Facebook-Profil - zweifelsohne geschmacklose - Aussagen österreichischer Männer auf und bringt diese in Zusammenhang mit den unglaublichen Vorgängen in Köln. Hier überhaupt eine Verbindung herzustellen sei laut Moitzi geschmacklos und beschämend.

„Die falsche Toleranz, vor der die FPÖ konsequent gewarnt hat, ist mitverantwortlich für die nun vorherrschenden unerträglichen Zustände“, so Moitzi. Wer jetzt noch die Augen vor der Realität verschließen würde, habe laut der Freiheitlichen jegliche Legimitation verloren, für sich in Anspruch zu nehmen, Frauenrechte zu vertreten.

„Es ist höchste Zeit aufzuwachen und sich den Tatsachen zu stellen“, erklärt Moitzi. Sie fordert die rasche und kompromisslose Abschiebung ausländischer Sexualstraftäter. „Wie kommen österreichische Frauen dazu, in Angst zu leben“, schließt die Obersteirerin.


© 2019 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.