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13. März 2019 | MT

FPÖ-Zanger: Die rot-grüne „selektive Gesetzesanwendung“

Integration ist eine Bringschuld. Und eine gelungene Integration ist der einzige Schritt, um für Zuwanderer auch in einer Gesellschaft anzukommen, in der sie einen neuen Wohnsitz begründet haben. Integration heißt aber gerade nicht, dass frauenfeindliche, politische Symbole aus einer patriarchalischen Gesellschaftsstruktur, mit der Europa seit dem frühen Mittelalter nichts mehr zu tun hat, eins zu eins in unsere abendländische Kultur übernommen werden. Deswegen beschloss die türkis-blaue Bundesregierung schon vor geraumer Zeit ein Kopftuchverbot für Schulen und Kindergärten.

So soll verhindert werden, dass Unmündige von ihren (männlichen) Familienoberhäuptern von Geburt an unterdrückt und in eine Religion, in ein Gesellschaftssystem gezwungen werden, dass sie sich nicht frei aussuchen können. Nun ist es ein offenes Geheimnis, dass kein anderes Bundesland derartige Probleme mit der Islamisierung hat, wie Wien. Da kann man fast ahnen, dass derartige Missstände gerade nicht von einer rot-grünen Stadtregierung gelöst würden…

Und so ist es auch! Denn anstatt die zahlreichen Versäumnisse der Vergangenheit endlich zu erkennen, die zur Etablierung von Parallelgesellschaften geführt haben, will sich die „Willkommens-Stadtregierung“ nun auch beharrlich nicht an das Kopftuchverbot halten. Einer Islamisierung Wiens mit Minarett und Moschee anstatt Kirchen im Stadtbild wird damit ein roter Teppich ausgerollt.

Gesetze und Regeln müssen in einem Rechtsstaat für alle gelten. Sieht die Interessensvertretung für Sozialschmarotzer, Wirtschaftsflüchtlinge und Armutszuwanderer – also Rot-Grün – aber nicht so. Sie bedient sich einer selektiven Gesetzesanwendung und lässt das Kopftuchverbot einfach unbeachtet. Strafen? Konsequenter Vollzug? Fehlanzeige. Stattdessen wird eine weitere Überfremdung unserer Heimat wohlwollend toleriert. Wien, die Stadt mit über 50 Prozent Ausländern in der Mindestsicherung, hat mittlerweile auf seine echten Wiener vergessen…


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