Bundesregierung muss angesichts steigender Energiepreise schleunigst handeln und die Bevölkerung entlasten!
Konflikt im Nahen Osten treibt Energiepreise nach oben – Bundesregierung muss rasch Maßnahmen gegen steigende Kosten für Treibstoff, Strom und Heizung setzen. SPÖ-Steiermark inszeniert sich derweil wieder einmal in Opposition zur eigenen Bundesregierung.
Mit großer Sorge reagiert FPÖ-Klubobmann und Landesparteisekretär LAbg. Marco Triller auf die bereits spürbaren Preisentwicklungen im Energiesektor infolge der aktuellen Eskalation im Nahen Osten. Erste Marktreaktionen würden deutlich zeigen, dass steigende Rohöl- und Energiepreise unmittelbar auf Treibstoff, Strom und Heizkosten durchschlagen könnten. „Gerade in wirtschaftlich ohnehin herausfordernden Zeiten dürfen die Österreicher nicht erneut zum Spielball internationaler Krisen und einer untätigen Bundesregierung werden. Es braucht jetzt sofortige Maßnahmen, um die Bevölkerung vor einer weiteren Kostenlawine bei Treibstoff, Strom und Heizung zu schützen“, fordert Triller. Für den Freiheitlichen ist klar, dass die Bundesregierung rasch reagieren müsse. „Die Regierung darf nicht wieder untätig zusehen, während sich die Preise an den Zapfsäulen und auf den Energierechnungen nach oben entwickeln. Wenn internationale Konflikte die Märkte destabilisieren, dann ist es Aufgabe der Bundesregierung gegenzusteuern und die Menschen in Österreich zu entlasten“, so Triller, der unter anderem gezielte steuerliche Entlastungen sowie wirksame Maßnahmen gegen Preistreiberei im Energiesektor einfordert.
Scharfe Kritik übt Triller in diesem Zusammenhang auch an der steirischen SPÖ und dabei insbesondere ihrem Klubvorsitzenden Max Lercher. Dieser habe erneut über soziale Medien Forderungen an die Bundesregierung gestellt – obwohl seine eigene Partei Teil dieser Bundesregierung ist. „Seit dem gescheiterten innerparteilichen Putschversuch gegen den amtierenden SPÖ-Bundesparteivorsitzenden und Vizekanzler Andreas Babler dürfte der Draht zwischen Max Lercher und der Bundes-SPÖ offenbar endgültig abgerissen sein. Anders ist kaum zu erklären, warum er seine Forderungen erneut öffentlich ins Internet stellt, anstatt sie auf direktem Wege zu klären“, erklärt Triller. Für den FPÖ-Klubobmann stellt sich daher eine naheliegende Frage: „Handelt es sich hier tatsächlich um ernst gemeinte politische Forderungen – oder wieder einmal nur um eine öffentliche Inszenierung in dem Wissen, dass diese Bundesregierung ohnehin nichts zustande bringen wird?“ Abschließend hält Triller fest: „Während die Menschen in Österreich angesichts internationaler Krisen steigende Energiepreise befürchten müssen, beschäftigt sich die SPÖ offenbar lieber mit Social-Media-Inszenierungen. Die Bundesregierung wäre gut beraten, endlich zu handeln und konkrete Maßnahmen zur Entlastung der Bevölkerung auf den Weg zu bringen – bevor die nächste Preiswelle voll bei den Bürgern ankommt.“