René Apfelknab:

Das ist keine gelebte Nachhaltigkeit, das ist klimaideologische Verbotspolitik!

Absurde Grazer Fördervorgaben sorgen bundesweit für Fernsehberichterstattung; abstruse Anti-Schnitzel-Politik statt Unterstützung für Vereine und Großveranstaltungen.

Der Freiheitliche Grazer Bürgermeisterkandidat René Apfelknab zeigt sich angesichts der bundesweiten Berichterstattung – insbesondere auf Servus TV – über die neuen Grazer Fördervorgaben erneut empört: „Es ist völlig nachvollziehbar, dass diese Bevormundung der Bürger nun bundesweit für Schlagzeilen sorgt. Diese absurden Förderrichtlinien wurden bereits im Oktober im Gemeinderat von der links-grünen Stadtregierung durchgedrückt. Unser Freiheitlicher Gemeinderat LAbg. Günter Wagner hat selbstverständlich entschlossen dagegen gestimmt. Das Vorgehen hat mit Klimaschutz nichts zu tun, das ist eine ideologiegetriebene Politik, die einmal mehr beweist, dass die Grazer Stadtregierung in einer Blase fernab aller Realität schwebt.“ Besonders absurd ist für Apfelknab die Vorschrift, dass bei Großveranstaltungen vegetarische und vegane Speisen überwiegen müssen. „Damit unterbreitet man Traditionsfesten wie dem Aufsteirern oder Sportveranstaltungen völlig unnötige Vorgaben. Die Stadt Graz schreibt jetzt vor, was am Teller liegen darf – das ist politischer Unfug. Es sind nämlich die Bürger, die entscheiden, was sie essen wollen und sicherlich nicht die Ökozentrale der Stadtregierung.“ Auch organisatorisch sei die Vorschrift ein Schlag ins Gesicht aller Ehrenamtlichen. „Statt Vereine zu stärken, werden sie mit unnötiger Bürokratie und realitätsfernen Auflagen zugemüllt. Was kommt als Nächstes? Eine städtische Buffetkontrolle, die Leberkäseportionen zählt?“ Apfelknab hält abschließend fest: „Diese Förderrichtlinien sind ein ideologisches Prestigeprojekt der Grünen, das Graz keinen Millimeter weiterbringt. Es wird langsam wirklich Zeit, wieder bodenständigen Hausverstand zurück in die Stadtpolitik zu bringen. Denn hier wird Verbotspolitik und Umerziehung gegen den Willen der Bürger betrieben.“

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