René Apfelknab:

Freiheitliche sind zentraler Herausforderer der Grazer KPÖ!

Umfrage als positive Momentaufnahme; Freiheitliche sind einzige echte Alternative zur links-linken Stadtkoalition.

Noch vor einigen Monaten wurden die Grazer Freiheitlichen von vielen Politbeobachtern weitgehend unterschätzt. Laut einer heute in der Kleinen Zeitung veröffentlichten Umfrage rittert die FPÖ rund drei Monate vor dem Urnengang in der Landeshauptstadt nun bereits um Platz zwei. „Bei der Umfrage handelt es sich um eine sehr positive Momentaufnahme. In Graz läuft es auf eine Richtungsentscheidung zwischen Kommunisten und einer starken, heimatverbundenen freiheitlichen Politik hinaus. Wir stehen jedoch erst am Beginn der Vorwahlphase. Die linken Koalitionspartner, bestehend aus Grünen und SPÖ, können natürlich kein wirkliches Gegenangebot zur KPÖ darstellen, da sie in Regierungsverantwortung in den vergangenen Jahren bekanntlich alles mitgetragen haben. Die ÖVP in Graz hat wiederum leider bewiesen, dass sie nicht über die notwendige inhaltliche Konsequenz verfügt, um den linken Kräften tatsächlich die Stirn zu bieten. Viel zu lange suchten die Schwarzen ihre Rolle zwischen Opposition auf der einen Seite und Stadtregierungsverantwortung auf der anderen. Vor diesem Hintergrund wird sichtbar, dass die FPÖ als patriotische Kraft der zentrale Herausforderer der Kommunisten ist. Unser Anspruch ist es, den Grazern eine bürgerlich-heimatverbundene Alternative zur sehr linkslastigen, KPÖ-geführten Koalition zu bieten. Zudem gilt es immer wieder zu betonen, dass Elke Kahr wohl nur eine Teilzeitkandidatin ist. Sie plant mit ziemlicher Sicherheit eine baldige Übergabe ihrer Amtsverantwortung an Robert Krotzer. Auch diesen Aspekt muss man den Bürgern offen kommunizieren“, so der freiheitliche Bürgermeisterkandidat René Apfelknab.

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