Günter Wagner:

Fußgänger in der Schmiedgasse müssen geschützt werden – Schluss mit den ständigen Ausreden!

Freiheitliche fordern echte Fußgängerzone statt gefährlichem Mischverkehr – Radfahrer haben längst Alternativrouten.

In der Diskussion um ein mögliches Radfahrverbot in der Schmiedgasse findet FPÖ-Gemeinderat und Landtagsabgeordneter Günter Wagner klare Worte. Für den Freiheitlichen ist der aktuelle Zustand unhaltbar: „Was sich Tag für Tag in der Schmiedgasse abspielt, ist ein Paradebeispiel für verfehlte Verkehrspolitik. Statt den Schutz der Fußgänger in den Mittelpunkt zu stellen, wird an einer gefährlichen Situation festgehalten.“ Wagner verweist darauf, dass der Radverkehr in Graz in den vergangenen Jahren massiv gefördert wurde. Doch an besonders sensiblen Stellen wie der Schmiedgasse brauche es klare Regeln: „Inzwischen bestehen gut ausgebaute Alternativrouten für Radfahrer. Es gibt daher keinerlei sachliche Rechtfertigung mehr, warum man Fußgängern weiterhin unzumutbare Gefahrensituationen zumuten soll.“

Die FPÖ bekräftigt daher ihre Forderung nach der Einrichtung einer echten Fußgängerzone in der Schmiedgasse. Derzeit handle es sich lediglich um eine verkehrspolitische Grauzone, in der sich Rad- und Fußverkehr gegenseitig behindern. „Die linke Stadtregierung muss endlich Verantwortung übernehmen und klare Prioritäten setzen – und die liegen im Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer“, so Wagner. Abschließend stellt der freiheitliche Mandatar klar: „Graz braucht keine ideologisch motivierten Rad-Alleinrechte, sondern eine ausgewogene Mobilitätspolitik, die alle miteinbezieht auch jene, die zu Fuß unterwegs sind.

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