Gefährliche Planwirtschafts-Fantasien entlarven die KPÖ!
Neuer KPÖ-Chef outet sich mit Verstaatlichungs- und Enteignungsfantasien als Ideologe von vorgestern.
Im Zuge der jüngsten medialen Wortmeldungen des neuen KPÖ-Chefs Alexander Melinz zeigt sich abermals, wie gefährlich und realitätsfremd die Ideologie dieser Partei ist. „Wer in Österreich im Jahr 2025 ernsthaft davon spricht, Fabriken und Produktionsmittel zu verstaatlichen, outet sich als jemand, der aus der Geschichte nichts gelernt hat. Die KPÖ träumt offenbar noch immer von jener Planwirtschaft, die im ehemaligen Ostblock nicht nur die Freiheit der Menschen erstickt, sondern auch die Wirtschaft in den Ruin getrieben hat“, warnt FPÖ-Klubobmann Marco Triller. Besonders scharf weist der freiheitliche Klubobmann auch die persönlichen Attacken gegen Soziallandesrat Hannes Amesbauer zurück: „Es ist völlig überzogen, einen erfolgreichen Landesrat, der sich tagtäglich für die Steirer einsetzt, auf diese Art zu beschimpfen. Damit offenbart die KPÖ nicht nur ihre ideologische Verblendung, sondern auch ihre fehlende politische Kultur.“ Auch die von KPÖ-Klubobfrau Klimt-Weithaler vorgeschlagenen Eingriffe in den Markt, wie etwa ein Preisgesetz, seien völlig realitätsfremd und würden am Ende nur zu Versorgungsengpässen und weiteren Belastungen für die Bevölkerung führen. „Anstatt mit pragmatischen Lösungen den Menschen zu helfen, bleibt die KPÖ in ihren alten ideologischen Mustern gefangen. Verstaatlichung, Enteignung und Preisgesetz – das ist keine Politik für die Steiermark, sondern ein gefährlicher Irrweg“, betont Triller. Abschließend stellt der freiheitliche Klubobmann klar: „Die FPÖ wird weiterhin klar und unmissverständlich gegen diese brandgefährlichen Fantasien auftreten. Die Steirer haben ein Recht auf eine Politik, die Wohlstand, Sicherheit und Freiheit garantiert und nicht auf linke Experimente, die in den Abgrund führen.“