Grüne Klimahysteriker im Feinstaub-Wahn!
Die grünen Klimafanatiker rund um Klubobfrau Sandra Krautwaschl nutzen die – dank der unter FPÖ-Landesrat Gerhard Kurzmann erfolgreich eingeleiteten Trendwende bei den Feinstaubüberschreitungstagen – mittlerweile seltenen gewordenen Feinstaub-Überschreitungen für einen Fake-News-Angriff erster Güte; schäbiges und faktenbefreites Spiel mit den Ängsten der Bevölkerung um ihre Gesundheit wird Abschaffung des Lufthunderters keinesfalls umdrehen!
Bereits mit der Abschaffung des IG-L-Hunderters wurde seitens der steirischen Landesregierung und der zuständigen Experten des Landes klargestellt, dass diese Maßnahme keinerlei Einfluss auf die Luftsituation in Graz haben wird. Insofern stand die Überwachung autobahnnaher Abschnitte auf Stickoxid (NOx) – und nicht auf Feinstaub in und rund um Graz, da gegenstandslos im Zusammenhang mit dem Tempolimit – im Fokus der Begleitmaßnahmen. Zwei neue Messpunkte wurden hierfür auch installiert und zeigten bislang keinerlei Überschreitungen. Der Lufthunderter war niemals zur Verbesserung der großflächigen Luftschadstoffbelastung konzipiert. Dessen Ziel war der damals noch notwendige Schutz der autobahnnahen Wohnnachbarschaft und war somit, wie bereits erwähnt, für den Großraum Graz von geringer bis keiner Relevanz. Dies würde auch bei einer Wiedereinführung gelten. „Dass dies einem ‚Experten‘ des Grazer Umweltamtes nicht bekannt ist, sondern dazu genutzt wird, um reißerisch gegen die Abschaffung des „Feinstaub-Hunderters“, der erwiesenermaßen kein solcher war, herzuziehen, zeigt, wie sehr die grüne Vizebürgermeisterin Schwentner das Grazer Umwelt bereits umgefärbt und zum verlängerten Arm ihrer Politik des Autofahrerhasses gemacht hat. Dass die grüne Landesparteichefin Krautwaschl wie durch Zufall gleich sekundiert und versucht, die Menschen mit Ängsten um ihre Gesundheit gegen die Landesregierung aufzuhetzen, passt dabei gut ins Bild. Krautwaschl hat in Wahrheit nur eine Aufgabe, nämlich ihre Grazer Parteikollegin zur Räson zu bringen. Je weniger Staus Schwentner mit ihren wahnwitzigen Projekten provoziert, desto weniger Feinstaub hätten die von der grünen Verkehrspolitik leidgeplagten Grazer Bürger zu befürchten“, so der Grazer Landtagsabgeordnete Günter Wagner in einer ersten Reaktion.
Die Wortspenden von Hellmut Samonigg, einem pensionierten Onkologen, der sich mittlerweile als Haus- und Hofmediziner den steirischen Grünen angedient hat, sind ebenfalls bereits sattsam bekannt. „Anstatt dauerhaft und faktenbefreit den Lufthunderter in Zusammenhang mit Feinstaub zu bringen, sollte der selbsternannte Luftgüteexperte die – echte – Expertise der Landesexperten zur Kenntnis nehmen. Und die lautet, wie bereits angeführt, dass ein Tempolimit auf der Autobahn abseits des Stadtgebiets keinerlei Einfluss auf die Feinstaubsituation in Graz hat. Zudem darf daran erinnert werden, dass auf der A2 und der A9 im Stadtgebiet sehr wohl ein Tempolimit herrscht“, empfiehlt LAbg. Wagner die Fakten trotz der grünen Parteibrille nicht aus den Augen zu verlieren. „Die Abschaffung des Lufthunderters ist so fest in Stein gemeißelt wie die verheerende politische Niederlage der Grünen bei der Landtagswahl 2024 und das damit verbundene Absinken in die politische Bedeutungslosigkeit, wo man nur mehr mit hysterischen Fake News aufzufallen vermag“, findet LAbg. Wagner abschließend klare Worte.