FPÖ-Wagner:

Grüne wollen nächstes Infrastrukturprojekt in der Südoststeiermark torpedieren!

Alarmismus der Grünen über Begleitstraße zur B68 zeigt: Für Grüne steht Ideologie über Interessen der Bevölkerung.

Mit deutlicher Kritik reagiert FPÖ-Landtagsabgeordneter Michael Wagner auf die jüngsten medial kolportierten Aussagen der Grünen zur geplanten Begleitstraße zwischen Studenzen und Zöbing. Nachdem die Grünen bereits seit Jahren gegen den Ausbau der B68 auftreten, versuchen sie nun auch die Umsetzung einer 2,2 Kilometer langen Begleitstraße zu verhindern. „Es ist bezeichnend, dass die Grünen erneut alles daransetzen, ein Infrastrukturprojekt zu verzögern oder überhaupt zu verhindern. Während die Menschen in der Region seit Jahrzehnten auf eine Verkehrsentlastung warten, betreiben die Grünen wieder einmal reine Verhinderungspolitik. Das hilft weder Pendlern noch Anrainern und schon gar nicht der regionalen Wirtschaft“, betont Wagner.  Besonders unverständlich sei dabei der Versuch, bereits im Vorfeld von einem angeblichen „Pfusch“ zu sprechen. „Die Grünen erwecken bewusst den Eindruck, als würde hier rechtswidrig gehandelt. Tatsächlich hat das Verkehrsressort bereits klargestellt, dass selbstverständlich geprüft wird, ob eine wasserrechtliche Bewilligung erforderlich ist. Aus einem laufenden Verfahren politischen Alarmismus zu machen, ist schlicht unseriös“, erklärt Wagner. Für den Freiheitlichen steht fest, dass die Begleitstraße ebenso wie die B68 ein wichtiger Schritt für die Verkehrsentwicklung der Region ist. „Die Südoststeiermark braucht leistungsfähige Infrastruktur. Die Grünen mögen mit ihrer Fundamentalopposition vielleicht ihre wenigen Stammwähler bedienen, arbeiten damit aber konsequent gegen die Interessen einer ganzen Region und ihrer Bürger. Wer jede Straßenbaumaßnahme zwanghaft bekämpft, verhindert Entwicklung und lässt die Bevölkerung weiterhin im Stau stehen“, so Wagner abschließend.

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