Marco Triller:

Keine Migranten aus Spanien in die Steiermark!

Fehler der Vergangenheit dürfen sich nicht wiederholen – Bundesregierung muss endlich konsequenten Grenzschutz sicherstellen.

Die FPÖ Steiermark warnt eindringlich vor den möglichen Auswirkungen der sich zuspitzenden Migrationslage in Spanien. Angesichts der bereits enormen Belastung des heimischen Sozial- und Asylsystems fordern die Freiheitlichen ein entschlossenes Handeln der Bundesregierung sowie einen lückenlosen Schutz der österreichischen Staatsgrenzen. Eine neuerliche Umverteilung von Migranten nach Österreich und damit auch in die Steiermark kommt für die FPÖ keinesfalls infrage. Der steirische FPÖ-Klubobmann Marco Triller findet dazu klare Worte: „Die Steiermark ist definitiv nicht bereit, für die verfehlte Migrationspolitik der sozialistischen Regierung in Spanien die Zeche zu bezahlen. Die Bundesregierung darf die Fehler der Vergangenheit nicht ein weiteres Mal wiederholen. Sie hat endlich ihrer Verantwortung nachzukommen und unsere Staatsgrenzen konsequent zu schützen. Es darf unter keinen Umständen zugelassen werden, dass weitere Migranten aus dem afrikanischen Raum nach Österreich und in die Steiermark gelangen. Unser Bundesland hat in den vergangenen Jahren bereits einen viel zu hohen Preis für die gescheiterte Asylpolitik der Einheitspartei im Bund bezahlt. Die Belastungsgrenze ist längst überschritten – jetzt braucht es entschlossenes Handeln statt weiterer Lippenbekenntnisse.“

 

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