Linke Realitätsverweigerung wird nichts am eingeschlagenen Weg in der Steiermark ändern!
Initiative gegen die Sachleistungskarte zeigt einmal mehr das völlig verzerrte Verständnis linker Aktivisten von öffentlichen Geldern – Steirische Landesregierung mit Landesrat Hannes Amesbauer setzt Kurs der Vernunft konsequent fort.
Wie die „Kleine Zeitung“ berichtet versucht wohl eine verschwindend kleine Minderheit, die Einführung der neuen Sachleistungskarte für Asylwerber in der Steiermark zu torpedieren. Für FPÖ-Klubobmann-Stellvertreter und Sozialsprecher LAbg. Philipp Könighofer ist dies ein Paradebeispiel für die Realitätsverweigerung linker Gruppierungen. „Diese Bezahlkarte ist ein notwendiges Instrument, um Missbrauch zu verhindern und sicherzustellen, dass die Unterstützung tatsächlich zweckgebunden eingesetzt wird. Sie schützt den Steuerzahler vor unkontrollierten Geldflüssen und beendet die Magnetwirkung, die bare Geldleistungen auf Wirtschafts- und Sozialmigranten seit Jahren ausüben“, so Könighofer. Dass nun ausgerechnet ein paar wenige sogenannte „Aktivisten“ versuchen, dieses System zu umgehen, sei bezeichnend: „Wer gegen die Bezahlkarte auftritt, stellt sich offen gegen den sorgsamen Umgang mit Steuergeld. Es ist ein Schlag ins Gesicht all jener Steirer, die täglich arbeiten, Steuern zahlen und erwarten dürfen, dass mit ihrem Geld verantwortungsvoll umgegangen wird“, betont der FPÖ-Sozialsprecher.
Die steirische Bevölkerung habe bei der letzten Landtagswahl mit überwältigender Mehrheit für einen Kurswechsel im Asyl- und Sozialsystem votiert. „Diesen klaren Auftrag setzt die steirische Landesregierung – insbesondere FPÖ-Landesrat Hannes Amesbauer in seinem Ressort – konsequent um. Der neue Weg steht für Hausverstand, Gerechtigkeit und den Schutz unserer Sozialsysteme“, unterstreicht Könighofer. Abschließend richtet der Freiheitliche deutliche Worte an die Kritiker: „Ob es den unverbesserlichen Gutmenschen passt oder nicht – die Zeiten der grenzenlosen Großzügigkeit und des Missbrauchs von Sozialleistungen sind in der Steiermark vorbei. Wer aber glaubt, sich an unserem Sozialsystem bereichern zu können, wird künftig auf Granit beißen. Das ist verantwortungsvolle und konsequente Politik ganz im Sinne der Steirerinnen und Steirer!“, so Könighofer abschließend.