Schwarze Umfrage und Frontalattacke sind durchschaubare Manöver!
Die Nervosität in den Reihen der ÖVP Graz dürfte deutlich steigen. Mit einer von den Grazer Schwarzen beauftragten Umfrage versuchte man zuletzt zumindest medial, die FPÖ abzuhängen – ein kläglich gescheiterter Versuch. Im Rahmen der heutigen Pressekonferenz schwadronierte die ÖVP dann tatsächlich auch noch darüber, dass eine Stimme für die Freiheitlichen „verloren“ sei. Ein peinlich durchschaubares Manöver, um sich strategisch in eine Duellsituation mit den Kommunisten zu bringen – ein Wahlkampftrick, der bereits vor fünf Jahren grandios gescheitert ist. „Die ÖVP in Graz hat sich in der vergangenen Funktionsperiode gegen die Dunkelroten letztlich nicht durchgesetzt, weil sie ihre Rolle zwischen Gemeinderatsopposition und Stadtsenatsverantwortung nie wirklich gefunden hat. Stattdessen wird hinter den Kulissen offenbar bereits an einer KPÖ-ÖVP-Stadtkoalition gebastelt. Wir Freiheitliche sind die einzige starke Alternative zum derzeitigen Linksdrall in der Grazer Kommunalpolitik. Unser Ziel ist es, als heimatbewusste Kraft mit der verfehlten Sozial-, Verkehrs- und Wirtschaftspolitik der KPÖ aufzuräumen – und keine Hinterzimmerdeals mit den Kommunisten einzugehen. Wer eine weitere Großmoschee ablehnt, eine Verkehrspolitik mit Hausverstand möchte und für faire soziale Leistungen eintritt, sollte der FPÖ seine Stimme geben“, so FPÖ-Bürgermeisterkandidat René Apfelknab.