Marco Triller & Thomas Maier:

SPÖ-Attacke auf die AirPower ist aufs Schärfste zurückzuweisen

Die Kritik der SPÖ an der AirPower sorgt bei den beiden FPÖ-Abgeordneten Klubobmann Marco Triller und LAbg. Thomas Maier für scharfen Widerspruch. Nachdem SPÖ-Bundesrätin und ehemalige Landtagspräsidentin Gabriele Kolar die Flugshow infrage gestellt und die Unterstützung des Landes kritisiert hat, sehen die Freiheitlichen darin einen Angriff auf die regionale Wertschöpfung von rund 10 Millionen Euro, das Bundesheer und einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor für die Obersteiermark.

„Die Aussagen von Gabriele Kolar sind aufs Schärfste zurückzuweisen. Wer die AirPower abschaffen will, stellt sich gegen tausende Arbeitsplätze, die regionale Wirtschaft und die enorme Wertschöpfung, die mit dieser international anerkannten Veranstaltung verbunden ist. Offenbar hat die SPÖ rund um Max Lercher den Bezug zu den Interessen unserer Region völlig verloren“, betont der Murtaler FPÖ-Landtagsabgeordnete Thomas Maier.

Für Triller stellen die Aussagen der ehemaligen SPÖ-Landtagspräsidentin keinen politischen Alleingang dar. „Es ist schwer vorstellbar, dass eine derart weitreichende politische Attacke ohne Rückendeckung der steirischen SPÖ-Spitze erfolgt. Daher muss man davon ausgehen, dass Frau Kolar im Auftrag von Max Lercher handelt. Wer als Vorsitzender der steirischen SPÖ zulässt oder sogar unterstützt, dass eine der bedeutendsten Veranstaltungen unseres Bundeslandes schlechtgeredet wird, handelt klar gegen die Interessen der Steiermark. Anstatt sich für die Stärkung der auf Großveranstaltungen angewiesenen Tourismusregion, ihrer Betriebe, ihrer Beschäftigten und des Bundesheeres einzusetzen, betreibt die SPÖ einmal mehr parteipolitische Stimmungsmache zulasten der eigenen Heimat“, so Triller abschließend.

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