Steirische Sozialdemokratie betreibt politisches Schauspiel auf Kosten der Bevölkerung!
Mit scharfer Kritik reagiert der freiheitliche Klubobmann-Stellvertreter LAbg. Philipp Könighofer auf die jüngste Pressekonferenz steirischer SPÖ-Vertreter, in der unter anderem ein bundesweiter Spritpreisdeckel gefordert wurde. „Wenn die steirische SPÖ lautstark Maßnahmen einmahnt, stellt sich unweigerlich die Frage, an wen sich diese Forderungen eigentlich richten sollen. Immerhin sitzt die SPÖ selbst an genau jener Stelle, die ihre Forderungen umsetzen könnte“, so Könighofer. Besonders irritierend sei dabei die offenkundige Doppelmoral der Sozialdemokratie: „Die SPÖ ist Teil der Bundesregierung und hätte somit längst die Möglichkeit zu handeln. Stattdessen inszeniert man sich in der Steiermark als Oppositionspartei gegen die eigenen Genossen in Wien. Dieses Schauspiel ist an Absurdität kaum zu überbieten“, hält Könighofer fest.
Für den Freiheitlichen ist diese Vorgangsweise ein klares Zeichen fehlender Glaubwürdigkeit: „Mittlerweile muss man sich als Wähler ernsthaft die Frage stellen, ob die SPÖ bewusst versucht, die Menschen für blöd zu verkaufen. Einerseits sitzt man an den Schalthebeln der Macht in Wien, andererseits tut man so, als wäre man völlig unbeteiligt – das ist ein politisches Täuschungsmanöver auf höchstem Niveau. Anstatt endlich dort zu handeln, wo man Verantwortung trägt, flüchtet sich die SPÖ in Pressekonferenzen und mediale Inszenierungen. Das ist kein Lösungsansatz, sondern ein Armutszeugnis politischer Handlungsunfähigkeit“, so Könighofer. Abschließend findet der FPÖ-Politiker deutliche Worte: „Wenn die SPÖ diesen Kurs fortsetzt, verspielt sie den letzten Rest an Glaubwürdigkeit. Mit dieser eigenartigen Strategie wird sich die Sozialdemokratie mittelfristig völlig zu Recht in die politische Bedeutungslosigkeit manövrieren.“