FPÖ Graz:

Über 600 Besucher beim Wahlkampfabschluss am Grazer Hauptplatz

Herbert Kickl, Mario Kunasek und René Apfelknab begeisterten bei hochsommerlichen Temperaturen zahlreiche Grazer – starke Stimmung mit musikalischer Unterstützung von Hannah.

Mit einem eindrucksvollen Wahlkampfabschluss am Grazer Hauptplatz hat die FPÖ Graz heute ihre intensive Wahlbewegung beendet. Trotz hochsommerlicher Temperaturen folgten mehr als 600 Besucher der Einladung der Freiheitlichen und sorgten gemeinsam mit der Sängerin Hannah für ausgezeichnete Stimmung im Herzen der Landeshauptstadt. Die Schlusskundgebung stand ganz im Zeichen eines klaren Bekenntnisses zu einem politischen Kurswechsel in Graz.

Stadtparteiobmann NAbg. Axel Kassegger eröffnete die Veranstaltung und begrüßte die zahlreichen Besucher. Er bedankte sich bei allen Mitgliedern, Funktionären und Unterstützern für ihren engagierten Einsatz während des gesamten Wahlkampfes und zeigte sich überzeugt, dass die FPÖ Graz am Sonntag ein starkes Wahlergebnis erzielen werde.

Bundesparteiobmann Herbert Kickl begeisterte die Besucher anschließend mit einer mitreißenden Rede und stellte den freiheitlichen Bürgermeisterkandidaten René Apfelknab in den Mittelpunkt: „Unter Druck entstehen Diamanten – und René Apfelknab ist so ein blauer steirischer Diamant. Er ist bodenständig, authentisch und einer aus der Bevölkerung. Graz braucht endlich wieder einen Bürgermeister mit Hausverstand, der Verantwortung übernimmt und mit den Finanzen umgehen kann.“ Gleichzeitig machte Kickl deutlich, dass nur eine starke FPÖ für mehr Sicherheit, wirtschaftliche Vernunft und eine Politik im Interesse der eigenen Bevölkerung stehe: „Je stärker die FPÖ, desto besser für Graz – für die Wirtschaft, für die Sicherheit, für die Autofahrer und für den Erhalt unserer Kultur und Heimat.“

Landesparteiobmann und Landeshauptmann Mario Kunasek betonte in seiner Rede die große Bedeutung der bevorstehenden Gemeinderatswahl und sprach sich klar für einen politischen Neuanfang in der Landeshauptstadt aus. „Graz braucht wieder Arbeitsplätze, wirtschaftliche Stärke und eine Stadtpolitik, die sich zuerst um die eigenen Bürger kümmert. Wir brauchen auch in Graz den Heimvorteil für unsere Grazer und unsere Österreicher.“ Gleichzeitig kritisierte Kunasek die aktuelle Stadtregierung scharf: „Eine kommunistische Stadtregierung ist nicht das, was sich die Grazer wünschen. Ein Bürgermeister muss den Menschen dienen und für Wohlstand sorgen – er ist kein Sozialarbeiter.“ Zudem unterstrich Kunasek die Eigenschaften, die den freiheitlichen Spitzenkandidaten ausmachen: „René Apfelknab ist authentisch, bodenständig und glaubwürdig. Genau solche Persönlichkeiten braucht Graz an der Spitze der Stadt.“

Den Abschluss der Schlusskundgebung bildete die Rede des freiheitlichen Bürgermeisterkandidaten René Apfelknab. Er bedankte sich bei seinen beiden Vorrednern sowie allen Unterstützern für den engagierten Wahlkampf und warb nochmals für einen echten politischen Richtungswechsel. „Für Graz geht es um eine Richtungsentscheidung. Unsere Stadt braucht wieder Sicherheit, wirtschaftliche Vernunft, eine verantwortungsvolle Finanzpolitik und eine Verwaltung, die den Menschen dient – und nicht ideologischen Experimenten.“ Apfelknab erneuerte zudem seine klare Absage an eine Fortsetzung der linksgeführten Stadtregierung und warnte eindringlich vor der Grazer ÖVP: „Während wir Freiheitliche einen echten Neustart für Graz wollen, scheint die ÖVP bereits hinter den Kulissen mit den Kommunisten zu verhandeln. Wer eine Fortsetzung der linken Stadtpolitik verhindern will, muss deshalb FPÖ wählen.“ Abschließend stellte der freiheitliche Bürgermeisterkandidat klar: „Nur eine starke FPÖ steht für einen bürgerlichen Neustart in unserer Landeshauptstadt. Wir werden keine Koalition mit der KPÖ eingehen, sondern kämpfen für eine Politik mit Hausverstand, die Leistung belohnt, den Wirtschaftsstandort stärkt und die Interessen der Grazer Bevölkerung wieder in den Mittelpunkt stellt.“

Mit dem heutigen Wahlkampfabschluss hat die FPÖ Graz nochmals ein deutliches Zeichen gesetzt; Mehr als 600 Besucher, hervorragende Stimmung trotz der sommerlichen Hitze und die geschlossene Unterstützung durch Bundes-, Landes- und Stadtpartei unterstrichen den Rückenwind für Bürgermeisterkandidat René Apfelknab und sein Team. Die Freiheitlichen sehen sich damit bestens gerüstet für den Wahltag und den gemeinsamen Einsatz für einen politischen Neuanfang in der steirischen Landeshauptstadt.

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