Vorwürfe rund um Lebenshilfe Leibnitz müssen transparent aufgeklärt werden!
Vertrauen in wichtige soziale Einrichtung muss gewahrt bleiben.
Die heute bekannt gewordenen Vorwürfe rund um die Spitze der Lebenshilfe Leibnitz sorgen auch beim regionalen FPÖ-Landtagsabgeordneten Gerhard Hirschmann für Besorgnis. Für ihn steht fest, dass nun eine sachliche und transparente Aufarbeitung notwendig ist. „Die im Raum stehenden Vorwürfe gegenüber der Geschäftsführung sind schwerwiegend. Gleichzeitig gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung. Es wäre daher völlig falsch, Personen vorschnell zu verurteilen – genauso wenig dürfen derartige Anschuldigungen aber einfach beiseitegeschoben werden. Was es jetzt braucht, ist eine neutrale, transparente und nachvollziehbare Aufklärung“, so Hirschmann, der daran erinnert, dass die Lebenshilfe als Auftragnehmer des Landes agiert und es damit letztlich auch um die ordnungsgemäße Verwendung von Steuergeldern geht.
Gerade die Lebenshilfe erfüllt für Menschen mit Behinderung und deren Familien unter dem Grundsatz der Gemeinnützigkeit eine enorm wichtige Aufgabe. „Im Mittelpunkt müssen die Kunden der Lebenshilfe und deren bestmögliche Betreuung stehen. Auch im Sinne der Mitarbeiter und des Vertrauens der Bevölkerung in die Lebenshilfe Leibnitz und ihre Einrichtungen müssen die offenen Fragen vollständig ausgeräumt werden. Nur eine glaubwürdige Aufarbeitung kann dieses Vertrauen dauerhaft sicherstellen“, betont Hirschmann abschließend.