Unsere Stadt braucht endlich wieder Politik mit Hausverstand, Verantwortung und Herz für die eigenen Bürger. Wir Freiheitlichen stehen für Ordnung, Sicherheit und soziale Gerechtigkeit. Für ein Graz, das seine Identität bewahrt und den Menschen dient, die hier leben und arbeiten.
Wir zeigen vor, wie wir unsere Heimatstadt Schritt für Schritt wieder lebenswert, gerecht und sicher machen.
Mit klaren Regeln bei Migration, mehr Sicherheit im Alltag, fairen Bedingungen für die Wirtschaft und echten Zukunftschancen für unsere Kinder und Familien.
Rene Apfelknab
Bürgermeisterkandidat
Graz bleibt unsere Heimat
In Graz ist der Bevölkerungsaustausch als Folge der unkontrollierten Zuwanderung schon weit vorangeschritten. Dies führt zu kulturellen Spannungen, Kriminalität und explodierenden Kosten im Sozialsystem.
- Leitbild für den Erhalt der Identität der Stadt Graz einführen
- Subventionen für Islam- und Multikultivereine streichen
- Keine städtischen Sozialleistungen für Drittstaatsangehörige
- Kopftuchverbot sowie keine weiteren Moscheen und Minarette
Budget-Chaos beenden
Die Stadt Graz befindet sich in einer existenziellen Budgetkrise. Es braucht dringend eine Trendwende in der Budgetpolitik, um die Zukunft unserer Heimatstadt nachhaltig zu sichern.
- Überprüfung aller Förderungen auf ihre Zweckmäßigkeit
- Zielgerichtete Sozialhilfe statt
- Kein Geld für überteuerte Radwege oder Bauprojekte
- Sparen im System – Verwaltungsreform jetzt
Verkehrspolitik mit Hausverstand
Die FPÖ-Graz steht für eine Verkehrspolitik, die auf Wahlfreiheit, Hausverstand und Gerechtigkeit beruht. Die autofeindliche Politik der linken Rathauskoalition gefährdet Arbeitsplätze, schwächt die Wirtschaft und mindert die Lebensqualität.
- Parkplatzvernichtung beenden
- Stopp der Parkgebühren-Abzocke
- Modernes Parkleitsystem
- Radfreie Fußgängerzonen
Heimvorteil für Grazer
Soziale Sicherheit ist die Grundvoraussetzung für eine stabile Gesellschaft. Wir fordern gezielte Unterstützung für jene Grazer, die wirklich Hilfe brauchen, statt unbegrenzter Sozialleistungen für Zuwanderer.
- Sozialleistungen vorrangig für Österreicher
- Österreicher zuerst bei Gemeindewohnungen
- Konsequenter Kampf gegen Sozialmissbrauch
- Überarbeitung der Zugangskriterien für die Sozialcard
für ein sicheres Graz
Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung für Freiheit, Lebensqualität und Wohlstand. Doch Graz steht aufgrund seiner wachsenden multikulturellen Bevölkerung vor zunehmenden Sicherheitsproblemen. Es ist höchste Zeit, dass Sicherheit in Graz nicht mehr wie ein Randthema behandelt wird, sondern als zentrale Aufgabe der Stadtpolitik die notwendige Aufmerksamkeit bekommt.
- Sicherheitsstadtrat
- Videoüberwachung und Beleuchtung an Brennpunkten
Lebensqualität erhöhen
Die Grazer Wirtschaft und unsere zahlreichen Unternehmen leiden massiv unter der Stadtregierung. Anstatt Betriebe zu entlasten und Rahmenbedingungen für Wachstum zu schaffen, wird ihnen mit immer neuen Belastungen das Leben schwer gemacht. Es braucht wieder eine Stadtpolitik, die Leistung belohnt, statt sie zu bestrafen. Graz muss eine Stadt der Chancen werden – für Wirtshausbesitzer, Handwerker, Kaufleute und alle, die durch ihre Arbeit etwas zum Gemeinwohl beitragen.
- Gebührenexplosion unterbinden statt ständiger Tariferhöhungen
- Autofreundliche Verkehrspolitik zur Belebung der Innenstadt
- Aufwertung der Innenstadt durch regelmäßige Veranstaltungen
- Verlängerte Gastgartenzeiten zur Unterstützung der Gastronomie
- Wirtshausprämie & Standortförderung für regionale Betriebe
in den Bezirken
1. Bezirk
Innere Stadt
Innere Stadt
- UNTERNEHMEN WANDERN AB - DIE INNENSTADT LEIDET
Immer mehr Betriebe verlassen die Innenstadt oder schließen ganz. Hohe Kosten, sinkende Kundenfrequenz und fehlende Rahmenbedingungen setzen unseren Unternehmern zu. Eine lebendige Innenstadt braucht attraktive Standorte, Unterstützung für Betriebe und gezielte Maßnahmen, um Arbeitsplätze und Vielfalt langfristig zu sichern.
- BAUSTELLENCHAOS BEENDEN
Baustellen sind wichtig für die Entwicklung – doch aktuell nehmen sie überhand. Gleichzeitig laufende Projekte führen zu Verkehrschaos, Lärm und Umsatzeinbußen für Betriebe. Es braucht bessere Planung, klare Abstimmung und transparente Kommunikation, damit notwendige Bauarbeiten nicht zur Dauerbelastung werden.
- ZU WENIGE PARKPLÄTZE
Die Parkplatzsituation in der Inneren Stadt hat sich in den letzten Jahren deutlich verschärft. Kunden, Besucher und Anrainer finden kaum noch Parkplätze.Das schreckt nicht nur Gäste ab, sondern belastet auch die lokale Wirtschaft. Wir brauchen durchdachte Lösungen, welche die Erreichbarkeit sichern und gleichzeitig den Verkehr sinnvoll lenken. Wir fordern mehr Tiefgaragen und ein modernes Parkleitsystem!
-
SORGSAMER UMGANG MIT DEM BEZIRKSBUDGET
Der Bezirksrat Innere Stadt verfügt über ein Budget, das derzeit einen Euro pro Bewohner beträgt. Damit sollen gezielt Projekte finanziert werden, die unserem Bezirk zugutekommen. In den vergangenen Jahren gab es jedoch Förderungen, deren Mehrwert für die Bezirksbevölkerung mehr als fraglich ist. So wurden etwa das Afrikafest im Augarten mit 500 Euro oder das African Filmfestival mit 300 Euro unterstützt.
Wir sind die einzige Partei, die sich für eine klare Neuausrichtung bei der Verwendung der Bezirksbudgets einsetzt. So wie wir bereits auf Landes- und Bundesebene gegen die Steuergeldverschwendung durch NGO-Strukturen kämpfen, wollen wir dem auch im Bezirksrat ein Ende setzen.
Roland Zistler
Spitzenkandidat Innere Stadt
2. Bezirk
St. Leonhard
St. Leonhard
- SICHERE PARKANLAGEN STATT MÜLL UND VERWAHRLOSUNG
Wir fordern konsequente Maßnahmen für Sicherheit und Sauberkeit in Parkanlagen und auf Spielplätzen, um sichere öffentliche Räume für Familien zu gewährleisten. Drogenkonsum, achtlos entsorgte Zigarettenstummel und Nikotinbeutel gefährden unsere Kinder. Verunreinigte Sandkisten, kaputte Spielgeräte und rücksichtslos zurückgelassener Hundekot sind untragbar. Regelmäßige Kontrollen, rasche Instandhaltung und klare Sanktionen müssen umgesetzt werden.
- VERNÜNFTIGE VERKEHRSPOLITIK STATT STILLSTAND IM ALLTAG
Wir fordern eine realitätsnahe Verkehrspolitik statt ideologischer Konzepte. Eine funktionierende Ampelkoordination ermöglicht flüssigen Verkehr und senkt Emissionen; Stopand-Go hingegen ist weitaus umweltschädlicher als ein kontinuierlicher Verkehrsfluss bei 50 km/h. Zudem muss individuelle Mobilität sachlich betrachtet werden. Das Auto ist für viele Menschen unverzichtbar – im Berufsalltag, für Familien oder bei eingeschränkter Mobilität. Pauschale Abwertung greift zu kurz. Es braucht praxistaugliche Lösungen für alle Lebensrealitäten.
- PARKDRUCK SENKEN DURCH FLEXIBLE NUTZUNG VON STELLPLÄTZEN
Wir fordern eine gezielte Entschärfung der Parkplatzsituation im Bezirk St. Leonhard. Seit der Einführung des grundsätzlich sinnvollen Anrainerparkens im Herz-Jesu-Viertel finden Besucher kaum Stellplätze. Daher sollen Anrainerparkplätze tagsüber flexibel nutzbar sein, um die lokale Wirtschaft zu stärken und Kunden den Zugang zu Geschäften und Gastronomiebetrieben zu sichern. Zudem sind der Neu- und Ausbau von Tiefgaragen sowie ein intelligentes Parkleitsystem notwendig.
Christian Hippacher
Spitzenkandidat St. Leonhard
3. Bezirk
Geidorf
Geidorf
- VERKEHRSPOLITIK MIT HAUSVERSTAND
Wir setzen auf Ermöglichen statt auf Verbote. Gerade in dicht besiedelten Bezirken wie Geidorf ist es wichtig, den vorhandenen Parkraum effizient zu nutzen und den Verkehr möglichst flüssig zu halten. Im Interesse aller Bürger braucht es eine Verkehrspolitik mit Hausverstand statt grüner Ideologie. Unser Ansatz steht für Mobilität in ihrer ganzen Vielfalt: Ob mit dem Auto, dem Fahrrad, den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß – alle Grazer sollen sicher, rasch und ohne unnötige Hindernisse an ihr Ziel gelangen.
- STADTENTWICKLUNG UND BAUKULTUR
Geidorf zeichnet sich durch die Baukultur der Gründerzeit, anschauliche Fassaden und eine einzigartige Bebauung aus. Durch die zunehmende Verdichtung und großvolumige Bauprojekte geraten gewachsene Strukturen und das Ortsbild immer stärker unter Druck. Wir stehen für den Erhalt dieser baulichen Identität. Stadtentwicklung muss maßvoll erfolgen und die gewachsene Baukultur unseres Bezirks schützen.
- ECHTE MITSPRACHE IM BEZIRK
Zu oft wird im Rathaus über die Anrainer hinweg entschieden. Wenn Beteiligungsprozesse stattfanden, wurden sie häufig nur vorgetäuscht, während die Entscheidungen bereits längst feststanden. Viele Menschen fühlten sich dadurch übergangen und frustriert zurückgelassen. Wir setzen uns daher für echte Mitsprache im Bezirk ein, etwa bei Bauprojekten, Verkehr und Infrastruktur. Wir Geidorfer haben das Recht, mitzubestimmen, was in unserem unmittelbaren Lebensumfeld geschieht.
Stefan Grigorow
Spitzenkandidat Geidorf
4. Bezirk
Lend
Lend
- MEHR PARKPLÄTZE FÜR ANRAINER
Im Bezirk Lend eskaliert die Parkplatzsituation. Anrainer finden kaum noch Stellplätze, während die zuständige Stadträtin tatenlos zusieht. Bewusste Fehlplanung und autofahrerfeindliche Maßnahmen verschärfen das Problem. Wir fordern mehr Parkraum, klare Priorität für Anrainer und einen gesamtheitlichen Lösungsansatz.
- BÜROKRATIEABBAU GEGEN GASTHAUSSTERBEN
Immer mehr Lokale im Bezirk Lend sperren zu – hohe Auflagen und ein undurchsichtiger Bürokratiedschungel treiben die Betriebe in den Ruin. Um diesem Trend entgegenzuwirken, fordern wir gezielte Unterstützung für heimische Gasthäuser sowie schnellere Genehmigungsverfahren durch Bürokratieabbau.
- VERUNREINIGTE WCANLAGEN UND OFFENER DROGENKONSUM
Die Zustände bei den WC-Anlagen am Marktplatz Lend sind untragbar! Massive Verunreinigungen, Vandalismus und offener Drogenkonsum gehören längst zum Alltag und sorgen für ein unsicheres und unhygienisches Umfeld. Viele Bürger fühlen sich dadurch nicht mehr wohl oder trauen sich kaum noch die Anlagen zu nutzen. Die Stadtregierung schaut weg, statt dringend notwendige Maßnahmen umzusetzen. Wir fordern daher ein umfassendes Maßnahmenpaket: regelmäßige und gründliche Reinigung, bessere Beleuchtung, regelmäßige Kontrollen und gegebenenfalls Zugangsbeschränkungen, um Missbrauch wirksam zu verhindern.
- HEIMGÄRTEN STATT PARKANLAGEN
Mehr Parkanlagen bedeuten nicht automatisch mehr Lebensqualität. Zusätzliche Flächen bergen Risiken wie Lärm, Unsicherheit und missbräuchliche Nutzung durch Drogendealer, wie beispielsweise im Volksgarten. Heimgärten hingegen stärken die Gemeinschaft, fördern die Biodiversität und entsprechen dem echten Bedarf vieler Anrainer.
- NEIN ZUR SURFWELLE VOLKSGARTEN
Der Volksgarten ist eine Problemzone. Die geplante Surfwelle mit einem Investitionsvolumen von rund 1,9 Mio. Euro wird daran nichts ändern und ist deshalb abzulehnen. Stattdessen braucht es Pflege, Sicherheit und sinnvolle Investitionen für alle. Wir fordern einen verantwortungsvolleren Umgang mit Steuergeld.
Jutta Poglitsch
Spitzenkandidatin Lend
5. Bezirk
Gries
Gries
- FREMD IM EIGENEN BEZIRK
In keinem anderen Bezirk ist die Überfremdung so weit fortgeschritten wie in unserem. Weniger als die Hälfte der Einwohner sind österreichische Staatsbürger, 89,82 % der Volksschulkinder sprechen eine nichtdeutsche Muttersprache. Dies führt zu kulturellen Konflikten, Kriminalität und dem Verlust des Heimatgefühls. Wir sind die einzige politische Kraft, die sich auf allen Ebenen gegen diese Entwicklung einsetzt. Unser klares Ziel ist es, dass Gries eines Tages wieder zu einer guten und sicheren Heimat für uns Österreicher wird.
- FORTSCHRITT STATT STILLSTAND
Die letzten Jahre waren in unserem Bezirk von Stillstand geprägt. Die versprochene Umgestaltung des Griesplatzes blieb aus und viele gute Initiativen aus unserem Bezirksrat wurden ignoriert. Wenn es um echte Veränderungen ging, lag der Fokus offenbar eher auf der anderen Murseite.
- ECHTE MITSPRACHE IM BEZIRK
Zu oft wird im Rathaus über die Anrainer hinweg entschieden. Beteiligungsprozesse wurden oft nur vorgetäuscht, während die Entscheidungen längst feststanden. So etwa bei der Umbenennung der Kernstockgasse oder der Parkplatzvernichtung in der Puchstraße – die Meinungen der Anrainer wurden nicht beachtet. Wir wollen das ändern, denn die Bürger unseres Bezirks haben das Recht, mitzubestimmen, was in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld geschieht.
- SORGSAMER UMGANG MIT STEUERGELD
Mit dem Bezirksbudget sollen Projekte finanziert werden, die unserem Bezirk direkt zugutekommen. In den letzten Jahren gab es jedoch zahlreiche Förderungen, deren Mehrwert für die Allgemeinheit mehr als fraglich erscheint. So wurden mit diesen Steuergeldern beispielsweise das Afrikafest in Jakomini oder Workshops für Sexspielzeuge unterstützt. Wir sind die einzige Partei, die diesen Fehlentwicklungen ein Ende setzen will.
- FÜR MEHR SAUBERKEIT
Sauberkeit ist ein wesentlicher Faktor für einen lebenswerten Bezirk. Wir setzen uns dafür ein, dass sowohl im öffentlichen Raum als auch im Gemeindebau bei Verschmutzungen künftig genauer hingeschaut und konsequent gehandelt wird.
Daniel Konrath
Spitzenkandidat
6. Bezirk
Jakomini
Jakomini
- HEIMISCHE SCHULKINDER IN DER MINDERHEIT
An den Schulen in unserem Bezirk sind österreichische Kinder nur noch eine Minderheit. Zusammengerechnet sprechen weniger als 30% der Volksschüler in Jakomini Deutsch als Muttersprache. In einem solchen Umfeld leidet die Unterrichtsqualität enorm und die Integration der ausländischen Kinder gelingt immer seltener. Stattdessen sind österreichische Schüler oft von Ausgrenzung und Mobbing betroffen, wenn sie sich nicht an die fremden Verhaltensweisen und Bräuche ihrer Mitschüler anpassen. Es ist nicht gerecht, dass einheimische Kinder, vor allem jene aus sozial schwächeren Familien, die Konsequenzen der Massenzuwanderung tragen müssen. Wir fordern daher mutige Maßnahmen, um sicherzustellen, dass auch sie eine angemessene Schulbildung erhalten.
- STOPP DEM PARKPLATZRAUB
Im Messequadranten wurden den Anrainern letztes Jahr rund 50 Parkplätze genommen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Bewohner wohnungsnah parken können und ausreichend Besucherparkplätze zur Verfügung stehen.
- MARODE INFRASTRUKTUR AM NEUFELDWEG
Am Neufeldweg besteht aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens sowie der häufigen Missachtung der Rechtsregel durch Autofahrer ein erhöhtes Unfallrisiko. Zusätzlich haben wir festgestellt, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30km/h vielfach überschritten wird. Wir setzen uns daher für ein umfassendes Verkehrskonzept unter Berücksichtigung der Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer am Neufeldweg und in den umliegenden Gassen ein.
- ENTWIRRUNG DES FÖRDERDSCHUNGELS
Der Bezirksrat Jakomini verfügt über ein Budget, das derzeit einen Euro pro Bewohner beträgt. Damit sollen gezielt Projekte finanziert werden, die unserem Bezirk zugutekommen. In den vergangenen Jahren gab es jedoch Förderungen, deren Mehrwert für die Bezirksbevölkerung mehr als fraglich ist. Zudem gibt es zahlreiche Vereine und NGOs in Graz, die Förderungen sowohl vom Land, der Gemeinde und den Bezirken erhalten. So wie wir bereits auf Landes- und Bundesebene gegen die Steuergeldverschwendung durch NGO-Strukturen kämpfen, setzen wir uns auch im Bezirksrat dagegen ein. Angesichts der hohen Verschuldung der Stadt Graz fordern wir mehr Transparenz bei Bezirkssubventionen und ein Ende des undurchsichtigen Förderdschungels.
Dietmar Haidinger
Spitzenkandidat Jakomini
7. Bezirk
Liebenau
Liebenau
- NACHHALTIGE ENTWICKLUNG STATT ÜBERMÄSSIGER VERDICHTUNG
Unser Bezirk Liebenau ist geprägt von Einfamilienhäusern, gewachsenen Nachbarschaften und einem hohen Maß an Lebensqualität. Diese Struktur gilt es zu bewahren und weiterzuentwickeln.
Wir setzen uns dafür ein, eine weitere Verdichtung zu verhindern und bestehende Grünräume zu schützen. Leistbares Eigentum soll gestärkt werden, statt durch unkontrollierte Verbauung weiter unter Druck zu geraten.
Unser Ziel sind klare Regeln für eine maßvolle, nachhaltige Stadtentwicklung, die die Bedürfnisse der Bevölkerung berücksichtigt. Wir stehen für mehr Lebensqualität, Sicherheit und ein starkes Heimatgefühl in Graz-Liebenau.
- GRILLVERBOT AUF DEN AUWIESEN
Ursprünglich waren die Auwiesen als Naherholungsgebiet und grüner Zufluchtsort für die Bevölkerung in der unmittelbaren Umgebung gedacht. Inzwischen sind sie jedoch zu einer Sammelstätte für feierwütige Chaoten aus aller Herren Länder geworden.
Anrainer nutzen dieses Gebiet kaum noch, müssen jedoch mit den Auswirkungen dieser Entwicklung leben. Rauch- und Geruchsbelästigungen durch das Grillen sowie Müll, Lärm und parkende Fahrzeuge gehören vor allem im Sommer zum Alltag der Bewohner.
Wir setzen uns daher für ein Grillverbot in diesem Gebiet ein. Unsere dahingehenden Initiativen im Gemeinderat wurden von den Parteien der Stadtregierung bisher jedoch allesamt abgelehnt. Deshalb braucht es endlich neue politische Mehrheiten, für die das Wohl der Anrainer an erster Stelle steht.
- ÜBERFREMDUNG AN LIEBENAUER SCHULEN
Auch im Grazer Bezirk Liebenau macht sich die verfehlte Zuwanderungspolitik der vergangenen Jahre bemerkbar: In den Volksschulen liegt der Anteil an Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache mittlerweile bei insgesamt 51,3 %. Vor zehn Jahren waren es noch 38 %. Besonders hoch ist der Wert in der VS Liebenau mit 58,7 %, gefolgt von der VS Murfeld (49,6 %) und der VS Engelsdorf (46,3 %).
Mit der hohen Anzahl an fremdsprachigen Schülern steigen auch die Herausforderungen im Unterricht: Sprachliche Barrieren erschweren das Lernen, Konflikte nehmen zu und heimische Kinder bleiben oft auf der Strecke.
Wolfgang Pototschnik
Spitzenkandidat Liebenau
8. Bezirk
St. Peter
St. Peter
- RÜCKABWICKLUNG FAHRRADSTRASSE
Die Umgestaltung der Marburger Straße zur Fahrradstraße hat zu erheblichen Problemen im umliegenden Straßennetz geführt. Insbesondere der Ausweichverkehr belastet angrenzende Nebenstraßen spürbar mit zunehmendem Lärm, höherem Verkehrsaufkommen und einem gestiegenen Sicherheitsrisiko für Anrainer. Wir fordern daher die Rücknahme der von der Stadt Graz gesetzten Maßnahmen. Dazu gehört die Wiederöffnung der Marburger Straße für den motorisierten Individualverkehr sowie gezielte Verkehrsberuhigungen im Umfeld, um Wohnqualität und Sicherheit für alle Anrainer zu gewährleisten.
- FÜR MEHR SICHERHEIT IN ST. PETER
Auch wenn St. Peter als lebenswerter Bezirk gilt, berichten viele Anrainer von wachsender Unsicherheit – insbesonders durch Einbrüche und Eigentumsdelikte. Dieses Gefühl nehmen wir ernst. Wir fordern mehr sichtbare Polizeipräsenz, bessere Beleuchtung und gezielte Prävention, damit sich die Menschen in ihrem eigenen Umfeld wieder sicher fühlen können.
- LEISTBARES WOHNEN UND LEBENSQUALITÄT
Wir fordern eine ausgewogene Wohnraumentwicklung für St. Peter. Das bedeutet: leistbarer Wohnraum, nachhaltige Bauweise und der Erhalt grüner Freiräume. Neue Bauprojekte müssen den Charakter des Bezirks wahren und nachhaltig mit Infrastruktur und Umwelt abgestimmt werden.
- LÜCKENSCHLUSS AM STERNÄCKERWEG
Am Sternäckerweg, direkt beim Trainingszentrum von Sturm Graz, besteht eine rund 120 Meter lange Gehsteiglücke. Fußgänger sind in diesem Bereich gezwungen, auf die Fahrbahn auszuweichen – eine unzumutbare und potenziell gefährliche Situation, insbesonders für Eltern mit Kinderwägen, ältere Menschen und Kinder. Gerade bei Dunkelheit und schlechter Witterung erhöht sich das Unfallrisiko erheblich. Diese Gefahrenstelle stellt ein klares Sicherheitsdefizit dar, das dringend behoben werden muss. Wir fordern daher den sofortigen Lückenschluss des Gehsteigs, um eine durchgehende und sichere Fußwegeverbindung zu schaffen und die Verkehrssicherheit nachhaltig zu verbessern.
Peter Krottmaier
Spitzenkandidat St. Peter
9. Bezirk
Waltendorf
Waltendorf
- PENDLERBELASTUNG REDUZIEREN
Der starke Pendlerverkehr durch Waltendorf führt täglich zu erheblichen Verkehrsproblemen. Durchzugsverkehr verursacht Staus, erhöht die Lärmbelastung und gefährdet die Verkehrssicherheit. Für die Bevölkerung entsteht dadurch eine spürbare Einschränkung der Lebensqualität im Alltag. Wir fordern daher gezielte Maßnahmen, um den Pendlerverkehr bereits am Stadtrand abzufangen. Dazu braucht es vor allem den Ausbau der Park-and- Ride-Anlagen in den äußeren Bezirken. Entscheidend ist jedoch nicht nur die Errichtung größerer Parkhäuser, sondern auch eine schnelle und verlässliche Anbindung an die Innenstadt durch leistungsfähige öffentliche Verkehrsmittel. Nur so entsteht eine echte und attraktive Alternative für Pendler.
- WIRTSHAUSSTERBEN IM BEZIRK BEENDEN
Das zunehmende Wirtshaussterben in Waltendorf bedeutet den Verlust wichtiger sozialer Treffpunkte. Traditionelle Gasthäuser schließen, wodurch ein Stück regionaler Kultur und Gemeinschaft verloren geht. Es braucht Maßnahmen, um die lokale Gastronomie zu stärken und lebendige Ortskerne zu erhalten. Wir fordern entschlossenes Handeln vonseiten der nächsten Stadtregierung. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen heimische Gasthäuser gezielt unterstützt werden. Darüber hinaus sind unnötige bürokratische Hürden wie langwierige Genehmigungs- und Bewilligungsverfahren abzubauen, damit sich die Wirte wieder stärker auf ihren eigentlichen Betrieb konzentrieren können.
- ZUBAU UND BODENVERSIEGELUNG REDUZIEREN
In Waltendorf wird zunehmend wertvoller Boden verbaut und versiegelt. Immer mehr Grünfl.chen verschwinden zugunsten neuer Bauprojekte. Diese Entwicklung gefährdet nicht nur das Ortsbild, sondern auch die Lebensqualität der Bewohner und die ökologische Balance im Bezirk nachhaltig. Wir setzen uns dafür ein, eine weitere Verdichtung zu verhindern und bestehende Grünräume zu schützen. Unser Ziel sind klare Regeln für eine maßvolle, nachhaltige Stadtentwicklung, die die Bedürfnisse der Bevölkerung berücksichtigt. Wir stehen für mehr Lebensqualität, Sicherheit und ein starkes Heimatgefühlin Waltendorf.
Karl Peintinger
Spitzenkandidat Waltendorf
10. Bezirk
Ries
Ries
- HOCHWASSERSCHUTZ RAGNITZ UND STIFTINGTAL
Seit Jahren wird KPÖ-Bürgermeisterin Elke Kahr von der FPÖ aufgefordert, Hochwasserschutzmaßnahmen, insbesondere Rückhaltebecken im Bereich Ragnitz und im Stiftingtal, umzusetzen. Der Schutz vor Hochwasserereignissen sollte eigentlich ganz oben auf der politischen Agenda aller Verantwortungsträger stehen. Man hat nicht nur in der Südsteiermark, sondern auch im Bezirk Ries mehrfach gesehen, welche furchtbaren Schäden durch derartige Naturereignisse entstehen können, weshalb es umgehend baulicher Maßnahmen bedarf.
- LEERE VORHABENSLISTE – HUNDEWIESE FÜR DEN BEZIRK
Die sogenannte „Vorhabensliste“ soll die Grazer Bevölkerung möglichst frühzeitig über geplante Projekte informieren, bei denen die Stadt die Verantwortung trägt. Dabei reicht die Bandbreite von völlig nutzlosen Prestigeprojekten wie Straßenumbenennungen bis hin zu wichtigen Maßnahmen wie Bebauungsplänen, Verkehrskonzepten oder Hochwasserschutzprojekten. Umso unverständlicher ist es, dass für den Bezirk Ries seit geraumer Zeit kein einziges Vorhaben vorgesehen ist. Während in anderen Bezirken laufend neue Projekte präsentiert werden, scheint Ries von der Stadtpolitik komplett übersehen zu werden. Dabei wäre es ganz einfach: Im Bezirk gibt es aktuell keine einzige Hundewiese. Eine solche einzurichten, wäre ein Vorhaben, welches leicht umzusetzen wäre und eine echte Bereicherung für alle Hundebesitzer darstellen würde.
- WIEDERERÖFFNUNG EINER VOLKSSCHULE IM BEZIRK RIES
Die infrastrukturelle Weiterentwicklung des eigenen Wohnbezirks ist eine der wichtigsten Aufgaben verantwortungsbewusster Kommunalpolitik. Hierzu gehört neben Möglichkeiten der Kinderbetreuung unbestritten auch eine Volksschule. Die damalige Schließung der Volksschule in unserem Bezirk war insofern ein schwerer Fehler. Gerade kleinere Schulen erreichen in Schulleistungsuntersuchungen hervorragende Ergebnisse, da es Lehrern ermöglicht wird, konkret auf die Bedürfnisse der Schüler einzugehen, um somit einen hochwertigen Unterricht sicherzustellen. Wir fordern daher die Wiedereröffnung der Volksschule in Ries.
Roland Janko
Spitzenkandidat Ries
11. Bezirk
Mariatrost
Mariatrost
- BAUSTELLENCHAOS BEENDEN
Die Großbaustelle für den Speicherkanal in Mariatrost führt zu massiven Belastungen für Anrainer: Verkehrsbehinderungen, Umleitungen und Staus prägen den Alltag. Zudem sorgen Lärm, eingeschränkte Zufahrten und Parkplatzmangel für Unmut. Wir fordern eine überarbeitete Baustellenkoordination, um Bauabschnitte zeitlich besser zu verteilen, Arbeiten stärker aufeinander abzustimmen und kritische Verkehrsphasen (z. B. Stoßzeiten) zu vermeiden. Ergänzend wären klare Beschilderungen, digitale Informationen in Echtzeit und fixe Ansprechpartner für Anrainer sinnvoll. Ersatzparkplätze könnten durch temporär freigegebene Flächen auf ungenützten Grundstücken oder öffentlichen Plätzen geschaffen werden, ergänzt durch Anwohnerparkzonen, um längere Wege zu kompensieren.
- INFRASTRUKTUR FÜR SCHIENENERSATZVERKEHR VERBESSERN
Im Zuge des Gleisausbaus in Mariatrost sind die eingerichteten Ersatzbus- Haltestellen nur unzureichend ausgestattet. Aus Sicht der Fahrgäste fehlt es an grundlegender Infrastruktur, die für einen funktionierenden öffentlichen Verkehr erforderlich ist. So gibt es weder ausreichenden Schutz vor Witterungseinflüssen wie Regen oder starker Sonneneinstrahlung, noch stehen Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Besonders für ältere Menschen, Familien oder Personen mit eingeschränkter Mobilität ist das eine deutliche Belastung im Alltag. Auch fehlende Müllbehälter tragen zu einem insgesamt ungepflegten Erscheinungsbild der Haltestellen bei. Wir fordern daher eine rasche Nachrüstung der betroffenen Ersatzhaltestellen.
- VERKEHRSKONZEPT FÜR MARIATROSTER STRASSE
In der Mariatroster Straße zeigt sich auch unabhängig von Baustellen ein unzureichend abgestimmtes Verkehrskonzept. Uneinheitliche 30-km/h-Zonen, häufige Wechsel der Geschwindigkeitsbeschränkungen und fehlende klare Regelungen führen zu Verunsicherung bei den Verkehrsteilnehmern. Dies beeinträchtigt sowohl die Verkehrssicherheit als auch den Verkehrsfluss und führt zu zusätzlichen Belastungen für die Anrainer. Wir fordern daher ein klar strukturiertes und einheitliches Verkehrskonzept für die Mariatroster Straße, welches Sicherheit, Übersichtlichkeit und einen flüssigen Verkehrsablauf gleichermaßen gewährleistet.
Jochem Griebsch
Spitzenkandidat Mariatrost
12. Bezirk
Andritz
Andritz
- VERKEHRSENTLASTUNG FÜR ANDRITZ
Tausende Pendler stauen sich an Werktagen durch Andritz. Die Grazer Straße, Andritzer Reichsstraße, Radegunder Straße, Sankt-Gotthard-Straße und Sankt-Veiter-Straße sind insbesondere zur Hauptverkehrszeit stark überlastet. Für die Anrainer führt der Verkehrslärm zu einer spürbaren Einschränkung der Lebensqualität. Um diese Situation nachhaltig zu verbessern, braucht es eine Entlastung des Straßennetzes im Grazer Norden. Neben dem gezielten Ausbau wichtiger Hauptverkehrsachsen (Nord–Süd und West–Ost) ist insbesondere der Ausbau von Park-and-Ride-Anlagen dringend erforderlich. So kann der Pendlerverkehr frühzeitig abgefangen und der motorisierte Individualverkehr reduziert werden.
- HUNDEWIESE FÜR ANDRITZ
Andritz ist einer der wenigen Grazer Bezirke ohne eigene Hundewiese. Wir fordern daher die Ausweisung einer solchen Fläche in der Nähe des Andritzer Hauptplatzes. Ein entsprechendes Grundstück ist bereits vorhanden und befindet sich im Eigentum der Stadt Graz.
- ANDRITZ DARF NICHT ZUBETONIERT WERDEN
Riesige Baustellen prägen das Bild von Andritz: Die letzten grünen Wiesen in der Prohaskagasse, am Pfeifferhofweg und in der Radegunder Straße wurden zugebaut. Die Anrainer leiden unter Baulärm, Verkehrschaos und Schmutzbelastung. Zu viele Grünflächen sind in den letzten Jahren verbaut worden. Es braucht daher eine temporäre Bausperre für mehrstöckige Geschoßwohnbauten in Andritz.
- VOLKSBEFRAGUNG ZUR GEPLANTEN BEGEGNUNGSZONE IN ANDRITZ
Der Andritzer Hauptplatz ist eine zentrale Verkehrsachse und bildet eine wichtige Nord–Süd-Verbindung im Bezirk. Die geplante Umgestaltung zu einer „Begegnungszone“ würde den Verkehrsfluss deutlich einschränken. Die absehbare Folge wären längere Staus auf den Ausweichrouten sowie eine zusätzliche Belastung angrenzender Straßenzüge. Zudem ist vorgesehen, zahlreiche Parkplätze zu reduzieren, was negative Auswirkungen auf den örtlichen Handel und die Gastronomie haben wird. Wir fordern daher eine Volksbefragung zu diesem Vorhaben. Die Andritzer sollen selbst darüber entscheiden, wie ihr Ortszentrum künftig gestaltet wird.
Andreas Mautner
Spitzenkandidat Andritz
13. Bezirk
Gösting
Gösting
- VOLKSBEFRAGUNG ZU STRASSENBAHNAUSBAU
Der geplante Straßenbahnausbau in Gösting wirft Fragen zu Verkehr, Lärm, Parkplatzverlust und möglicher höherer Baudichte auf. Angesichts der weitreichenden Auswirkungen sollte die Bevölkerung in die Entscheidungsfindung eingebunden werden. Wir fordern daher eine Volksbefragung im Bezirk.
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HAUSÄRZTE UND MEDIZINISCHE VERSORGUNG IN GÖSTING SICHERN
Die wohnortnahe Kassenarztversorgung ist entscheidend für alle Generationen. Nachbesetzungen müssen vonseiten der Politik frühzeitig geplant werden, um Versorgungslücken im Bezirk zu verhindern und eine verlässliche medizinische Grundversorgung langfristig sicherzustellen.
-
HAUSÄRZTE UND MEDIZINISCHE VERSORGUNG IN GÖSTING SICHERN
Die wohnortnahe Kassenarztversorgung ist entscheidend für alle Generationen. Nachbesetzungen müssen vonseiten der Politik frühzeitig geplant werden, um Versorgungslücken im Bezirk zu verhindern und eine verlässliche medizinische Grundversorgung langfristig sicherzustellen.
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BURGRUINE GÖSTING ERNEUERN
Die Burgruine Gösting ist ein bedeutendes Wahrzeichen mit großem Potenzial. Eine Bewerbung um EU-Fördermittel könnte die Chance für ein erfolgreiches, langfristiges Projekt zur Erhaltung und touristischen Nutzung bieten. Im Bezirksrat werden wir uns dafür einsetzen, dass die Ruine Gösting in Zukunft wieder der Allgemeinheit zugänglich gemacht wird. Sie soll als kultureller und touristischer Anziehungspunkt nachhaltig gestärkt werden.
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ECHTE MITSPRACHE IM BEZIRK
In den letzten Jahren wurden Beteiligungsprozesse in Graz oft nur vorgetäuscht, während die Entscheidungen bereits längst feststanden. Viele Menschen fühlten sich dadurch übergangen und wurden frustriert zurückgelassen. Als Beispiel im Bezirk Gösting kann die Umbenennung der Dr.-Karl-Lueger- Straße genannt werden. Die zahlreichen Wünsche und Vorschläge der Anrainer wurden vonseiten der Stadtregierung ignoriert und selbst eine große Protestaktion zeigte keine Wirkung. Wir wollen das ändern: Bei Projekten im unmittelbaren Umfeld sollen zukünftig die Bürger unseres Bezirkes verbindlich in die Entscheidungsfindung eingebunden werden.
Christian Finster und
Gerald Neuhold
Spitzenkandidaten Gösting
14. Bezirk
Eggenberg
Eggenberg
- UNSERE KINDER, UNSERE SCHULEN
Der Asylstrom von 2015 unter dem Versagen der SPÖ-ÖVP-Regierung wirkt sich heute auf alle Bereiche unseres Lebens aus. Der Bezirk Eggenberg ist in Graz an dritter Stelle der Bezirke, wenn es um den Anteil der Volksschüler mit nichtdeutscher Muttersprache geht. Die Eggenberger Bevölkerung, insbesondere unsere Kinder, sollte in Frieden und Wohlstand leben können. Wir fordern daher die Einführung der Deutschpflicht in den Pausen sowie die stärkere Kontrolle des islamischen Religionsunterrichts. Zudem braucht es Maßnahmen zum Schutz der österreichischen Minderheit vor Ausgrenzung und Mobbing. Anteil der Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache: VS Karl Morre: 95,02 %, VS Algersdorf: 85,81 %, VS Baiern: 30,32 %
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PARKPLÄTZE IN EGGENBERG SICHERN
Das grün-kommunistische Verkehrschaos muss auch in Eggenberg beendet werden. Durch das Streichen von Parkplätzen wird der Alltag für Eggenberger, Pendler und lokale Betriebe massiv erschwert. Sogar Angestellte des LKH Graz-West leiden unter der angespannten Parkplatzsituation. Statt ideologischer Maßnahmen braucht es daher ausgewogene und praxisnahe Lösungen, die sowohl die Erreichbarkeit als auch die Lebensqualität im Bezirk berücksichtigen. Ziel muss eine Verkehrspolitik sein, die Lösungen schafft, welche für Bewohner, Betriebe und Beschäftigte gleichermaßen tragfähig sind.
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TIERSCHUTZ FÖRDERN
Als klares Signal für den Tierschutz setzen wir uns für härtere Strafen bei Tierquälerei ein. Mit Nachdruck wollen wir das Giftköder-Problem im Raum Eggenberg zur Gänze beheben. Zudem soll auch in Zukunft die veterinärmedizinische Versorgung in unserem Bezirk sichergestellt werden.
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EGGENBERG BELEBEN
Die Verkehrspolitik der Grazer Stadtregierung erschwert zunehmend die Entwicklung des Bezirks Eggenberg. Der Zugang zu wichtigen Orten wie dem UNESCO-Weltkulturerbe Schloss Eggenberg wird nicht erleichtert, sondern durch zusätzliche Hürden belastet. Eine starke lokale Wirtschaft braucht jedoch sowohl gute Erreichbarkeit als auch attraktive öffentliche Räume, die zum Verweilen und Konsumieren einladen.
Simon Leitner
Spitzenkandidat Eggenberg
15. Bezirk
Wetzelsdorf
Wetzelsdorf
- RUHE UND ORDNUNG IM SIEBEN-HÜGEL-PARK
Regelmäßiges Fehlverhalten im Sieben-Hügel-Park stellt für viele Anwohner seit längerer Zeit eine erhebliche Belastung dar. Immer wieder kommt es zu Verstößen gegen die Ruhezeiten bis in die Nachtstunden, zu Lärmbelästigungen durch Böllerschießen sowie zum Befahren des Parks mit Scootern, Fahrrädern und anderen Fahrzeugen trotz bestehenden Fahrverbots. Nach intensiven Bemühungen unsererseits können endlich erstmalig vereinzelt Verbesserungen wahrgenommen werden. Diese Entwicklung gilt es nun konsequent fortzusetzen. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass bestehende Probleme nachhaltig gelöst werden und der Park wieder als ruhiger und sicherer Rückzugsort für alle Bewohner zur Verfügung steht.
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PARKPLATZPROBLEME IN WETZELSDORF
Unser Bezirk wächst stetig, und zunehmend entstehen mehrgeschoßige Wohnbauten durch unterschiedliche Bauträger. Da behördlich nicht für jede Wohneinheit ein Stellplatz verpflichtend vorgeschrieben ist, werden viele neue Bewohner gezwungen, ihre Fahrzeuge im öffentlichen Raum abzustellen. Mangels freier Parkflächen entstehen dadurch massive Probleme. Beispielhaft zeigt sich dies auch bei der neu geplanten Wohnanlage „Forstergasse“, wo 70 Wohnungen lediglich 32 Stellplätze gegenüberstehen. Solche Situationen treten in den meist engen Gassen unseres Bezirks immer häufiger auf. Wir fordern daher ausreichende und praktikable Alternativen zu fehlenden Abstellplätzen, um den öffentlichen Raum zu entlasten und die Wohnqualität im Bezirk zu sichern.
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VANDALISMUS IN WETZELSDORF
In den vergangenen Jahren ist in Wetzelsdorf ein deutlicher Anstieg von Vandalismusvorfällen zu beobachten. Beschädigte Mülltonnen, zerkratzte Fahrzeuge und beschmierte Hausfassaden prägen zunehmend das Ortsbild und sorgen bei vielen Anrainern für Verärgerung und Unsicherheit. Diese Entwicklung ist nicht hinnehmbar. Es braucht konsequente Maßnahmen, um solchen Sachbeschädigungen entgegenzuwirken. Sicherheit und der Schutz von Eigentum müssen oberste Priorität haben, um Wetzelsdorf als lebenswerten Bezirk zu erhalten.
Kerstin Zambo
Spitzenkandidatin Wetzelsdorf
16. Bezirk
Straßgang
Straßgang
- VERKEHRSINFRASTRUKTUR VERBESSERN
Straßgang wurde bei Verkehrsprojekten von der aktuellen Stadtregierung deutlich benachteiligt. Die FPÖ setzt sich daher für einen gezielten Ausbau der Infrastruktur ein – etwa durch die Erweiterung von Öffi-Linien sowie den Ausbau von P&R-Anlagen. Kürzungen, wie jene bei der Buslinie 31, lehnen wir ab, da sie zulasten der Bevölkerung gehen.
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SCHAFFUNG UND ERHALT VON GRÜNRAUM
Grünflächen sind essenziell für Erholung und Gesundheit. Sie verbessern das Wohnumfeld, mindern Hitzeinseln, fördern soziale Begegnungen und steigern nachhaltig die Lebensqualität in Straßgang. Daher setzen wir uns konsequent für den Schutz und Ausbau bestehender Grünräume ein, anstatt weitere Bauprojekte voranzutreiben.
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BEWAHRUNG DES BEZIRKSBILDES
Wir setzen uns für den Erhalt des gewachsenen Ortsbildes, der lokalen Identität und des ländlichen Charakters von Straßgang ein. Bauprojekte sollen sich behutsam in die bestehende Struktur einfügen und die Lebensqualität im Bezirk nachhaltig stärken. Vorhaben, die das Bezirksbild grundlegend verändern oder überdimensioniert sind, lehnen wir daher ab. Die Stadtentwicklung muss sich an der bestehenden Infrastruktur orientieren und die Bedürfnisse der ansässigen Bevölkerung berücksichtigen. In diesem Zusammenhang ist für uns klar: den Neubau einer Großmoschee, wie es bereits in anderen Bezirken zur Realität wurde, wird es mit einer starken FPÖ nicht geben.
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SICHERHEIT FÜR DIE STRAßGANGER BEVÖLKERUNG
Ein hohes Maß an Sicherheit im öffentlichen Raum stärkt Vertrauen und Lebensqualität. Daher setzen wir uns für gezielte Verbesserungen ein, etwa durch bessere Beleuchtung, verstärkte Präsenz der Ordnungswache und eine sichere Verkehrsführung. Einsparungen in diesem sensiblen Bereich lehnen wir ab.
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SORGSAMER UMGANG MIT DEM BEZIRKSBUDGET
Fördermittel sollen gezielt, transparent und verantwortungsvoll für die Bevölkerung in Straßgang eingesetzt werden. Wir setzen uns dafür ein, diese Steuergelder effizient zu nutzen und die Vergabe nachvollziehbar zu gestalten.
Jürgen Klug
Spitzenkandidatin Straßgang
17. Bezirk
Puntigam
Puntigam
- KLARES NEIN ZUR GROSSMOSCHEE IN DER GMEINSTRASSE
Seit Jahren leiden Anrainer unter Verkehr, Wildparkern und Lärm im Umfeld der Moschee. Nun soll ein noch größeres Projekt folgen, obwohl die größte Moschee der Steiermark nur rund 1,5 km entfernt liegt. Wir setzen uns daher konsequent gegen diesen Moscheebau ein.
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EINE POLIZEIINSPEKTION FÜR PUNTIGAM
Zahlreiche Vorfälle der letzten Jahre zeigen: Puntigam braucht mehr Sicherheit. Wir fordern seit langem eine eigene Polizeidienststelle im Bezirk. Kürzere Anfahrtswege bedeuten schnellere Hilfe. Die Bewohner unseres wachsenden Bezirks verdienen mehr Schutz und mehr Präsenz der Exekutive.
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DIREKTE DEMOKRATIE: PUNTIGAM MUSS MITENTSCHEIDEN DÜRFEN
Zu oft wird im Rathaus über Puntigam hinweg entschieden. Wenn Beteiligungsprozesse stattfanden, wurden sie meist nur vorgetäuscht, während die Entscheidungen bereits längst feststanden. Viele Menschen fühlten sich dadurch übergangen und wurden frustriert zurückgelassen. Wir fordern echte Mitsprache in Puntigam, etwa bei Bauprojekten, Verkehr und Infrastruktur. Die Bürger unseres Bezirks haben das Recht mitzubestimmen, was in ihrem unmittelbaren Umfeld geschieht. Schluss mit der Politik über die Köpfe der Menschen hinweg!
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VERKEHR ENTLASTEN, BEVOR WEITERGEBAUT WIRD
Puntigam ist ein wichtiges Einfahrtstor für Pendler aus dem Süden – dadurch kommt es regelmäßig zu Stau, Ausweichverkehr und einer hohen Verkehrsbelastung im gesamten Bezirk. Zusätzlich führen Parkplatzdruck und Wildparken in Wohngebieten zu weiteren Problemen für Anrainer und Betriebe. Für uns ist klar: Neue Großprojekte dürfen erst dann umgesetzt werden, wenn die Verkehrssituation nachhaltig verbessert ist und die bestehende Infrastruktur entlastet wird. Ein konsequenter Ausbau von Park-and-Ride-Anlagen muss dabei im Mittelpunkt stehen, um den Pendlerverkehr frühzeitig abzufangen. Nur wenn passende Angebote geschaffen werden, kann der Verkehr sinnvoll gelenkt und die Lebensqualität im Bezirk langfristig gesichert werden.
Dominik Hausjell
Spitzenkandidat Puntigam